Laden...
Nüdlingen
Maschinenbrand

Damit auch im Ernstfall bei Feuer alles klappt

Wenn es brennt, muss die Feuerwehr schnell sein. Und sie muss sich ebenso schnell ein Bild von der Lage machen, um zu wissen, um was es geht. Aus diesem Grunde finden regelmäßig Übungen statt.
Artikel drucken Artikel einbetten
Die Nüdlinger und die Haarder Feuerwehr bewiesen bei einer Übung, dass sie schnell und effektiv zusammenarbeiten. Foto: Arthur Stollberger
Die Nüdlinger und die Haarder Feuerwehr bewiesen bei einer Übung, dass sie schnell und effektiv zusammenarbeiten. Foto: Arthur Stollberger
Diesmal trainierten die Nüdlinger und die Haarder Löschtruppe am Beispiel eines angenommenen Brandes einer Maschine in der Produktionshalle der Fa. Eschenbacher.

Erste Hinweise am Brandort

Das Szenario: Die Feuerwehren von Nüdlingen und Haard hatten eine Alarmdurchsage der Integrierten Leitstelle Schweinfurt erhalten.
Unverzüglich rückten 35 Feuerwehrleute zum beschriebenen Firmengelände aus und erhielten vor Ort von Produktionsleiter Guntram Beck erste Hinweise zum Brandort. Kommandant Alexander Frey hatte außerdem einen übersichtlichen Lageplan der Produktionseinrichtungen des Unternehmens zur Verfügung gestellt bekommen, um die Risiken möglichst zu minimieren.
Ohne Hektik, aber zügig brachten die Männer beim "Erstangriff" beide Tanklöschfahrzeuge der Nüdlinger Feuerwehr zum Einsatz. Nach kurzer Zeit schon war das Übungsziel erreicht. Die Aufgabe der Haarder Wehr war es gewesen, die nachhaltige Löschwasserversorgung aufzubauen.
Der Ablauf der Übung verlief unter kritisch-aufmerksamer Beobachtung von Kreisbrandinspektor Edwin Frey, Kreisbrandmeister Guido Schneider und 3. Bürgermeister Arthur Stollberger. Und am Ende gab es von allen Beobachtern Dankesworte für den ehrenamtlichen Einsatz. Stollberger lobte besonders das gute Zusammenwirken der Nüdlinger mit der Haarder Feuerwehr.
Verwandte Artikel