Bad Kissingen

Bad Kissingens Tennisverein ist sportlich spitze

Der Tennis-Club Rot-Weiß Bad Kissingen wird auch in den nächsten beiden Jahren vom bewährten Vorstandsteam geleitet.
Artikel drucken Artikel einbetten
Nach der Wahl präsentierte sich der Bad Kissinger Tennis-Vorstand: (hinten, von links) Stefan Bachmann, Christian Röder, Andre Säwert, Hans Markwalder sowie (vorne, von links) Klaus Beck, Anja Licha, Alexander Licha, Karin Hoppe und Torsten Voll. Foto: Dominik Kiesel
Nach der Wahl präsentierte sich der Bad Kissinger Tennis-Vorstand: (hinten, von links) Stefan Bachmann, Christian Röder, Andre Säwert, Hans Markwalder sowie (vorne, von links) Klaus Beck, Anja Licha, Alexander Licha, Karin Hoppe und Torsten Voll. Foto: Dominik Kiesel
+1 Bild
Der Vorstand stellte sich komplett für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung. Dieses haben die Mitglieder auf der Jahresversammlung durch ihr einstimmiges Votum bestätigt.

Der Vorstand setzt sich aus Präsident Hans Markwalder, Vorsitzenden Klaus Beck, stellvertretenden Vorsitzenden Torsten Voll, Sportwartin Karin Hoppe, Jugendwart Andre Säwert, Schatzmeisterin Anja Licha, den Vorstandsmitgliedern ohne besonderen Geschäftsbereich, Stefan Bachmann, Alexander Licha und Christian Röder, zusammen.

Für langjährige Mitgliedschaft beim TC Rot-Weiß wurden geehrt: Beate Glatt, Marcus Beck, Gerhard Greubel (25 Jahre), Inge und Josef Nedved, Rudolf Bamberg (40 Jahre), Marianne Schulz, Robert Kiesel (50 Jahre) sowie das Ehrenmitglied Gert Klimt (60 Jahre).


Steigenden Energieverbrauch beobachten

Bei seinem Jahresbericht erwähnte Präsident Hans Markwalder, dass die Satzung neu verfasst wurde. Sie wird noch überarbeitet und soll in der nächsten Mitgliederversammlung verabschiedet werden. Kurz ging er auf den bevorstehenden Pächterwechsel im Tennis-Café sowie die Trainersituation ein. Weiter berichtete Markwalder ausführlich über den enorm gestiegenen Energieverbrauch in der Tennishalle, deren Ursache man jetzt gezielt beobachten will.

Vorsitzender Klaus Beck erwähnte das erfolgreiche Seniorenturnier, das mit 135 Teilnehmern eine neue Rekordzahl erreichte. Auch spielstärkemäßig konnte das Niveau gesteigert werden, waren doch mehr Spieler aus der Deutschen Rangliste gegenüber dem Vorjahr am Start. Einziger Wermutstropfen waren die beiden Open-Air-Konzerte während der Veranstaltung, welche sich lärmmäßig doch als sehr störend erwiesen.

In diesem Jahr finden die Senioren Open vom 13. bis 16. Juli statt. Auch die verschiedenen LK-Turniere blieben nicht unerwähnt, für die Torsten Voll, der als umsichtiger Oberschiedsrichter fungiert und die gesamte Computer-Problematik für alle Turniere hervorragend meisterte, in erster Linie verantwortlich war.

Viel beansprucht wurde Platzwart Alexander Meller, der nicht nur die Anlage hervorragend in Schuss hielt, sondern auch bei der Behebung des Wasserrohrbruches im Sommer auf der Anlage Schwerstarbeit leisten musste. Weiter bedankte Beck sich bei dem ehemaligen Platzwart Siegfried Wunder, der dank seines Wissens den genauen Verlauf der Wasserleitungen sagen konnte, was dem Club eine enorme Sucharbeit ersparte. Dankbar ist man auch Trainer Slaven Kozica für die sehr gute Pflege der Vereins-Homepage.

Von sehr guten sportlichen Erfolgen konnte Sportwartin Karin Hoppe sprechen. So sind in diesem Jahr weiterhin insgesamt vier Mannschaften des TC Rot-Weiß überregional vertreten. Mit den Herren 30 und Herren 60 spielen zwei Teams in der Bayernliga Nord, der höchsten Spielklasse des Freistaats. Zudem schlagen die Herren 50 und Herren 65 in der Landesliga Nord auf.

Bei den Unterfränkischen Meisterschaften war die kleine Abordnung mit vier Teilnehmern des TC Rot-Weiß extrem erfolgreich. Im Finale der Damen 50 standen sich mit Dorolien Moolhuyzen und Sabine Häfner zwei Kissingerinnen gegenüber, welches Moolhuyzen letztlich für sich entschied. Ernst Weisensel erreichte bei den Herren 60 ebenso das Endspiel wie auch Reinhold Ebert bei den Herren 65. Von einer erfreulichen Bilanz konnte auch Jugendwart Andre Säwert berichten. Den größten Erfolg errang Friederika Stolper, die überlegen Unterfränkische Meisterin in der Altersklasse U 18 wurde.


Jugendtraining zahlt sich aus

Das zusätzliche wöchentliche Mannschaftstraining, das den Kindern und Jugendlichen eine weitere Trainingseinheit bietet, beginnt sich damit langsam auszuzahlen. Erfolgreich ist auch der von Säwert initiierte Wintercup, an dem sich vier unterfränkische Vereine beteiligen. Abschließend zeigte er noch einen kurzen Film über die Jugendarbeit mit ihren Erfolgen, der von den Mitgliedern mit Beifall belohnt wurde.

Von einer stabilen Finanzlage, trotz der hohen getätigten Investitionen und Reparaturen, konnte Schatzmeisterin Anja Licha berichten. red

Kommentare (0)

was sagen sie zu diesem Thema?
jetzt anmelden jetzt registrieren