Stangenroth

1973 Stunden im Einsatz

Die Feuerwehr Stangenroth ist aktiv. Dafür zollten der zweite Bürgermeister des Marktes Burkardroth und der Kreisbrandinspektor den Wehrleuten Anerkennung.
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Sebastian Metz (links) und Vorsitzender Christian Metz (rechts) ehrten Helmut Markard (2. v. links) und Helmut Voll für 50 Jahre Mitgliedschaft. Foto: Gabi Sell
Sebastian Metz (links) und Vorsitzender Christian Metz (rechts) ehrten Helmut Markard (2. v. links) und Helmut Voll für 50 Jahre Mitgliedschaft. Foto: Gabi Sell

Großen Respekt vor dem Ehrenamt, das bei der Feuerwehr gelebt wird, zollten der Zweite Bürgermeister des Marktes Burkardroth, Daniel Wehner, und auch Kreisbrandinspektor Ronald Geis den Stangenröther Wehrleuten. Hilfeleistungskontingent, Feldküche, Einsätze und Übungen - das sei "schon eine große Leistung im Ehrenamt", sagte Geis.

Sein Appell bei der Versammlung ging an die einsatzfähigen Atemschutzgeräteträger der Wehr. Wer die Ausbildung habe, sollte auch zu den Einsätzen gehen. Denn jeder Einzelne werde gebraucht. Der Nachwuchs solle sich ausbilden lassen. Laut Rückblick des Kommandanten Sebastian Metz sind derzeit 18 der 35 aktiven Feuerwehrleute ausgebildete Atemschutzgeräteträger. Jedoch haben nur zehn die notwendige Untersuchung für den Einsatz.

Jugendliche werden derzeit vier ausgebildet, zwölf Jungen und vier Mädchen sind in der Kinderfeuerwehr aktiv. Alleine die aktiven Erwachsenen haben im vergangenen Jahr bei fünf Einsätzen zu Bränden und acht technischen Hilfeleistungen 1973 Stunden geleistet.

Weiter ging Metz auf die Übungen und sonstigen Veranstaltungen ein. So war die Feldküche der Stangenröther wieder mehrfach im Einsatz.

Wie bereits im Vorjahr angekündigt, übte die Atemschutztruppe gemeinsam mit der Wehr Burkardroth/Wollbach/Zahlbach. Das habe sich bewährt, denn bei Einsätzen erleichtere dies zudem die Zusammenarbeit.

Weil derzeit nur vier Jugendliche in Stangenroth ausgebildet werden, sollen auch hier die Übungen zusammen mit der Wehr Burkardroth/Wollbach/Zahlbach abgehalten werden. Aufgrund des regen Zulaufs zur Kinderfeuerwehr wird eine Informationsveranstaltung über die Änderungen der Gruppeneinteilung angeboten. Diese findet am Donnerstag, 13. Februar, um 19 Uhr, statt.

Auf der Tagesordnung stand außerdem eine Satzungsänderung des 150 Mitglieder zählenden Vereins wurde in der Versammlung einstimmig angenommen. So wird der Verein künftig anstatt zwei fünf Beisitzer haben, die vom Vorstand bestimmt werden können. Aufgenommen wurde zudem der Paragraf Datenschutz.

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