Hösbach
Kollision

Schwerer Verkehrsunfall auf Staatsstraße 2307 - Zwei Personen lebensgefährlich verletzt - Zwei weitere schwer verletzt

Bei einem schweren Autounfall im Landkreis Aschaffenburg wurden vier Personen verletzt - zwei schweben in Lebensgefahr. Die Staatsanwaltschaft ermittelt, wie es zu dem tragischen Unfall kommen konnte.
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Bei einem Unfall im Landkreis Aschaffenburg wurden vier Personen zum Teil schwer verletzt. Foto: Ronald Rinklef
Bei einem Unfall im Landkreis Aschaffenburg wurden vier Personen zum Teil schwer verletzt. Foto: Ronald Rinklef
Aus noch ungeklärter Ursache ist es am späten Montagabend auf der Staatsstraße 2307 zu einem folgenschweren Verkehrsunfall gekommen. Bei dem Zusammenstoß zweier Pkw sind zwei Männer im Alter von 31 und 29 Jahren lebensgefährlich verletzt worden. Die Ermittlungen zur Unfallursache werden durch die Polizeiinspektion Aschaffenburg geführt.

Nach derzeitigen Erkenntnissen zum Unfallhergang fuhr ein 59-Jähriger aus dem Landkreis Aschaffenburg gegen 22:30 Uhr mit seinem Auto die Staatsstraße 2307 von Schimborn in Richtung Hösbach. Aus noch ungeklärter Ursache kam es an einer Einmündung zu einem Feldweg zum Zusammenstoß mit dem Fahrzeug eines 31-jährigen Mannes aus dem Raum Offenbach.


Mit lebensbedrohlichen Verletzungen im Krankenhaus



Der 31-jährige Fahrer kam nach einer Erstbehandlung durch einen Notarzt mit lebensbedrohlichen Verletzungen in ein naheliegendes Krankenhaus. Der Beifahrer des 31-Jährigen erlitt schwere Verletzungen und wurde durch den Rettungsdienst ebenso in ein Krankenhaus transportiert. Ein 29-jähriger Mitfahrer wurde lebensgefährlich verletzt und mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Der 59-jährige Fahrer des anderen Fahrzeugs erlitt ebenfalls schwere Verletzungen und kam in ein Krankenhaus.

Die Unfallaufnahme erfolgte durch die Polizeiinspektion Aschaffenburg. Um den Unfallhergang exakt rekonstruieren zu können, wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg auch ein Sachverständiger in die Ermittlungen mit eingebunden. Neben Polizei und Rettungsdienst befanden sich auch die Freiwilligen Feuerwehren aus Hösbach, Wenighösbach und Laufach im Einsatz.

Die Staatsstraße blieb für die Dauer der Unfallaufnahme sowie der erforderlichen Bergungs- und Aufräumarbeiten komplett gesperrt. Der Verkehr wurde von den Einsatzkräften vor Ort umgeleitet.

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