Laden...
Laufach
Tödlicher Unfall

Frontalcrash auf B26 in Unterfranken: Mann (40) stirbt noch am Unfallort

Auf der B26 in Unterfranken ist es am Samstag zu einem tödlichen Unfall gekommen. Ein 40 Jahre alter Mann starb noch an der Unfallstelle.
Artikel drucken Artikel einbetten
In Unterfranken ist es am Samstagnachmittag zu einem schweren Unfall gekommen, bei dem einer der Beteiligten verstorben ist. Fotos: Höfig/News5
In Unterfranken ist es am Samstagnachmittag zu einem schweren Unfall gekommen, bei dem einer der Beteiligten verstorben ist. Fotos: Höfig/News5
+3 Bilder

Tödlicher Unfall auf der B26 in Unterfranken: Wie die Polizei Unterfranken am Samstagnachmittag mitteilt, hat sich gegen 16.20 Uhr im Landkreis Aschaffenburg ein tödlicher Unfall ereignet. Demnach sind auf der B26 zwei Fahrzeuge bei Laufach frontal kollidiert. Erst am Donnerstag hatte sich in Unterfranken ein tödlicher Unfall ereignet, als eine Fußgängerin von einem Lkw erfasst wurde.

Bei einem Frontalzusammenstoß eines Autos mit einem Kastenwagen auf der B26 ist am Samstagnachmittag der Fahrer eines Fiat ums Leben gekommen. Der Insasse im zweiten beteiligten Fahrzeug wurde schwer verletzt. Die Unfallermittlungen führt die Polizeiinspektion Aschaffenburg.

Frontalcrash auf der B26: Kastenwagen kollidiert mit Auto

Nach ersten Erkenntnissen zum Unfallhergang war der Fahrer des Kastenwagens gegen 16.20 Uhr auf der B26 zwischen dem Kreisverkehr an den Weyberhöfen und Laufach-Frohnhofen unterwegs. Aus noch unklarer Ursache geriet der Aschaffenburger in einer leichten Linkskurve in den Gegenverkehr und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Auto.

Der 40-Jährige am Steuer des Kastenwagens war in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Trotz sofortiger Reanimation kam für ihn jede Hilfe zu spät. Der 65-jährige Landkreisbewohner am Steuer des Pkw wurde nach einer Erstversorgung durch den Rettungsdienst schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert.

Die Polizeiinspektion Aschaffenburg führt die Ermittlungen zum Unfallhergang. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg kam auch ein Sachverständiger vor Ort.

Die Freiwillige Feuerwehr aus Laufach kümmerte sich mit Unterstützung weiterer umliegender Feuerwehren um die Bergungs- und Aufräumarbeiten. Außerdem wurde die polizeiliche Verkehrslenkung im Zuge der knapp vierstündigen Sperrung der B26 übernommen.

Kommentare (0)

Für diesen Artikel wurde die Kommentarfunktion deaktiviert.