Mömbris
Unfall

Unterfranken: Zwei Schwerverletzte durch Frontalcrash - Rettungshubschrauber vor Ort

Bei einem Unfall auf der Staatsstraße 2305 zwischen Erlenbach und Schimborn ist ein 24-Jähriger aus noch unklaren Gründen mit seinem Wagen auf die Gegenfahrbahn geraten und mit einem anderen Auto zusammengestoßen. Beide Fahrer wurden schwer verletzt.
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Bei dem Autounfall ist ein 24-Jähriger mit seinem Fahrzeug frontal mit einem anderen Auto zusammengestoßen. Symbolfoto: NettoFigueiredo/pixabay.com
Bei dem Autounfall ist ein 24-Jähriger mit seinem Fahrzeug frontal mit einem anderen Auto zusammengestoßen. Symbolfoto: NettoFigueiredo/pixabay.com

In den frühen Freitagmorgenstunden sind auf der Staatsstraße 2305 zwischen Erlenbach und Schimborn zwei Autos frontal zusammen gestoßen. Beide Fahrer erlitten schwerere Verletzungen. Ihre Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Die Unfallermittlungen führt die Polizeiinspektion Alzenau. Dies teilte das Polizeipräsidium Unterfranken am Donnerstagnachmittag mit.

Auto gerät auf die Gegenfahrbahn - zwei Menschen in Klinik eingeliefert

Gegen 06.45 Uhr war ein 24-Jähriger aus dem Landkreis Darmstadt-Dieburg auf der Staatsstraße zwischen Erlenbach und Schimborn unterwegs. In einer Rechtskurve kurz vor Kaltenberg geriet der 24-Jährige mit seinem Auto aus bislang unklaren Gründen auf die Gegenfahrbahn. Dort kam es zum Frontalzusammenstoß mit einem entgegenkommenden Auto.

Der 35-jährige Mann am Steuer dieses Wagens wurde schwer verletzt und nach einer notärztlichen Versorgung vor Ort von einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Der 24-jährige mutmaßliche Unfallverursacher wurde ebenfalls verletzt und in eine Klinik eingeliefert.

Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst im Einsatz - Sachschaden von mehreren tausend Euro

Neben Streifen der Alzenauer Polizei waren die umliegenden örtlichen Freiwilligen Feuerwehren aus Mömbris, Schimborn und Königshofen, der Rettungsdienst samt Notarzt und die Straßenmeisterei im Einsatz. Die Staatsstraße war bis etwa 08:30 Uhr für die Dauer der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten komplett gesperrt. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro.

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