Großostheim

Flugzeug-Notlandung in Großostheim: Pilot muss kurz nach dem Start abbrechen

Am Samstagnachmittag musste der Pilot eines Ultraleichtflugzeuges kurz nach dem Start im unterfränkischen Großostheim notlanden.
Artikel drucken Artikel einbetten
In Großostheim in Unterfranken musste am Samstag ein Pilot mit seinem Ultraleichtflugzeug notlanden. Symbolfoto: goldencow_images/Adobe Stock
In Großostheim in Unterfranken musste am Samstag ein Pilot mit seinem Ultraleichtflugzeug notlanden. Symbolfoto: goldencow_images/Adobe Stock

Am Samstagnachmittag (28. Dezember 2019) ist ein Pilot mit einem Ultraleichtflugzeug im unterfränkischen Großostheim (Landkreis Aschaffenburg) notgelandet. Wie die Polizei in einer ersten Mitteilung berichtet, lag das Flugzeug auf einem Feld zwischen dem Flugplatz in Großostheim und der Bundesstraße 469.

Nach ersten Erkenntnissen blieb der Pilot der Maschine unverletzt und kam mit dem Schrecken davon. Der 71-Jährige war alleine zu einem lokalen Rundflug gestartet. Kurz nach seinem Start um 13.30 Uhr öffnete sich die Kabinenhaube, wodurch sich das Flugzeug nicht mehr uneingeschränkt steuern ließ.

Der Pilot entschloss sich daraufhin nach Angaben der Polizei zu einer Notlandung auf einem Acker nahe der Bundesstraße. Das Flugzeug wurde dadurch stark beschädigt. Den Schaden schätzt die Polizei auf etwa 30.000 Euro.

Ein luftfahrtkundiger Beamter der Polizeiinspektion Aschaffenburg hat die Ermittlungen übernommen. Vorsorglich waren auch der Rettungsdienst sowie die Freiwillige Feuerwehr Großostheim im Einsatz.

Kommentare (0)

Für diesen Artikel wurde die Kommentarfunktion deaktiviert.