Aschaffenburg
Einsatz im Zug

Im Aschaffenburger Bahnhof gestoppt: Petrischale im ICE - Polizei gibt Entwarnung

Die Untersuchungen der am Sonntag, 29. Juli 2018, im einem ICE gefundenen Petrischale mit bislang mysteriösem Inhalt sind abgeschlossen: Bei der undefinierbaren Substanz, die einen Stopp des Zugs im Aschaffenburger Bahnhof nach sich zog, handelt es sich um harmlose Mikroorganismen.
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Die im ICE aufgefundene Petrischale: Wie Untersuchungen ergeben haben, war ihr Inhalt harmlos. Foto: Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL)
Die im ICE aufgefundene Petrischale: Wie Untersuchungen ergeben haben, war ihr Inhalt harmlos. Foto: Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL)
Von der am Sonntagabend (29. Juli) in einem ICE aufgefundenen Petrischaleging nach dem Untersuchungsergebnis vom Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit keine Gefahr aus, teilt die Bundespolizeiinspektion Würzburg mit.


Harmlose Mikroorganismen in der Labordose#


Nachdem das Auffinden einer Petrischale einen umfangreichen Polizeieinsatz verursachte, könne die Bundespolizei nun Entwarnung geben. Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit habe die Labordose untersucht und darin lediglich Spuren von harmlosen Mikroorganismen aufgefunden, die regelmäßig in der Umwelt und auf Lebensmitteln vorkommen, heißt es in der Pressemitteilung der Bundespolizei.


Keine Anhaltspunkte für eine strafbare Handlung


Damit stehe fest, dass der Inhalt der Petrischale für Menschen unschädlich gewesen sei. Angesichts dieses Untersuchungsergebnisses seien keine Anhaltspunkte zur Annahme einer strafbaren Handlung ersichtlich.


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