Höchstadt a. d. Aisch
Begrüssung

Zweite Pfarrstelle ist besetzt

In der modernen Form eines "Wanderpredigers" ist Pfarrer Jürgen Harder in Höchstadt angekommen und beim ersten Gottesdienst in der evangelischen Christuskirche freudig begrüßt worden. Harder übernimmt...
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Jürgen Harder Foto: N. Bechstein
Jürgen Harder Foto: N. Bechstein

In der modernen Form eines "Wanderpredigers" ist Pfarrer Jürgen Harder in Höchstadt angekommen und beim ersten Gottesdienst in der evangelischen Christuskirche freudig begrüßt worden. Harder übernimmt die zweite Pfarrstelle der Christuskirche in vertretender Weise, solange die Stelle noch vakant ist. Das geht aus einem Bericht der Kirchengemeinde hervor. Den Begriff des "Wanderpredigers" hatte Harder selbst geprägt, als er vor gut fünf Jahren schon einmal in Höchstadt eine halbe Stelle - damals die halbe Stelle von Pfarrer Schäfer - innehatte, da dieser mit der Zusatzaufgabe als Sprecher des bayerischen Pfarrerinnen- und Pfarrervereins stark überlastet war.

Eine gemeinsame Aufgabe

In der gut besuchten Christuskirche wurde Pfarrer Harder vom Kirchenvorstand (Pfarrer Schäfer ist derzeit auf einer Kur) und der Gemeinde herzlich begrüßt. Alle betonten, dass sie sich freuen würden und sehr zufrieden sind, dass mit ihm die zweite Pfarrstelle wieder gut besetzt ist und dass die Kirchenleitung in Bayreuth die Notwendigkeit der Unterstützung erkannt hatte.

In seiner kurzen Ansprache betonte Pfarrer Harder, dass er sich auf die Arbeit in Höchstadt freuen würde und er auf ein gutes Miteinander - so wie schon vor 5 Jahren - baue. Seine Predigt handelte von der Sintflut und von der Bewahrung der Schöpfung. Immer wieder betonte er dies als unsere gemeinsame Aufgabe für unsere Kinder und Enkel. Er sprach von der Enkeltauglichkeit unserer Lebensweise.

Als Sinnbild für die Zusicherung Gottes, dass er uns auch in kritischen Situationen nahe ist, erzählte er von einem Regenbogen, der scheinbar den Boden berührte und in der Unendlichkeit des Himmels endete. red

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