Haßfurt

"Zweisprachige Erziehung" in der Debatte

Das Mehrgenerationenhaus (MGH) Haßfurt weist auf den Vortrag: "Zweisprachige Erziehung" hin. Bei der Sozialisation des Kindes spielt die Sprache eine signifikante Rolle. Die Entscheidung, das Kind zwe...
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Die Projektmitarbeiterin Angelika Kessler (links) und Referentin Natalia Gnoth  Foto: Hannah Baunacher/MGH
Die Projektmitarbeiterin Angelika Kessler (links) und Referentin Natalia Gnoth Foto: Hannah Baunacher/MGH

Das Mehrgenerationenhaus (MGH) Haßfurt weist auf den Vortrag: "Zweisprachige Erziehung" hin.

Bei der Sozialisation des Kindes spielt die Sprache eine signifikante Rolle. Die Entscheidung, das Kind zweisprachig zu erziehen, ist bei zugewanderten Eltern mit vielen Gedanken und Ängsten verbunden. Wann soll man mit bilingualer Erziehung anfangen? Welche Methode ist die beste? Kann zweisprachige Erziehung zu Sprachproblemen führen? Das sind Fragen, die sich Eltern, die mit ihren Kindern den "Begleiteten Elterntreff" des Mehrgenerationenhauses besuchen, oft stellen.

Angelika Kessler, Projektmitarbeiterin im Bundesprogramm "Kita-Einstieg: Brücken bauen in frühe Bildung", berät zu diesen und anderen Themen innerhalb der "Familien- und Elternbegleitung" im Mehrgenerationenhaus. Für den Donnerstag, 5. Dezember, um 16 Uhr hat sie Natalia Gnoth, Bildungskoordinatorin für Neuzugewanderte des Landkreises Haßberge, ins wöchentlich stattfindende "Interkulturelle Elterncafé" eingeladen. Natalia Gnoth will über zweisprachige Erziehung referieren; anschließend können sich Interessierte aller Generationen von hier und anderswo bis 18 Uhr im Café/Bistro "Offener Treff" des Mehrgenerationenhauses mit ihr austauschen. Der Vortrag wird auf Arabisch übersetzt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen erhalten Interessierte im Mehrgenerationenhaus unter Telefon 09521/9528250. red

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