Tettau
tettau.inFranken.de  Es ist Tradition, dass die Heinz-Gruppe langjährige Mitarbeiter ehrt. Am Freitag war es wieder soweit.

Zusammen 1700 Jahre dem Job treu

87 Mitarbeiter der Heinz-Gruppe wurden am Freitagnachmittag für 45, 40, 35, 30, 25 und zehn Jahre Treue zum Unternehmen ausgezeichnet. In der Summe bringen es diese Jubilare auf 1700 Jahre. Das bedeut...
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Diese Mitarbeiter wurden für 40 und 45 Jahre Betriebszugehörigkeit geehrt. Mit im Bild: Firmenchef Carl-August Heinz (Zweiter von links) Foto: Veronika Schadeck
Diese Mitarbeiter wurden für 40 und 45 Jahre Betriebszugehörigkeit geehrt. Mit im Bild: Firmenchef Carl-August Heinz (Zweiter von links) Foto: Veronika Schadeck

87 Mitarbeiter der Heinz-Gruppe wurden am Freitagnachmittag für 45, 40, 35, 30, 25 und zehn Jahre Treue zum Unternehmen ausgezeichnet. In der Summe bringen es diese Jubilare auf 1700 Jahre. Das bedeutet eine Menge Know-how, Erfahrung und Identität mit dem Unternehmen. Firmenchef Carl-August Heinz bedankte sich bei den Jubilaren dafür, dass sie zum Erfolg des Unternehmens beigetragen hätten.

"Man muss einen Plan B haben"

Der Unternehmer sprach von "Jahren des Aufschwungs". Er sei aber auch davon überzeugt, dass andere Zeiten kommen werden. Weitsicht und Vorsorge seien daher angesagt, damit die Mitarbeiter, die heute ihr zehnjähriges Jubiläum feierten, auch ihr 40-jähriges begehen könnten. "Man muss immer einen Plan B haben", so Heinz. Und das sei die Aufgabe der Geschäftsführung, der Wirtschaftsausschussmitglieder und Betriebsräte. Er betonte, dass ein Betriebsrat nicht nur für Arbeitnehmerwünsche zuständig sei, sondern auch für sein Unternehmen. "Das funktioniert bei uns ganz gut, ich hoffe, dass dies auch so bleibt!"

"In der Champions League"

40 Jahre Betriebszugehörigkeit, sei für ihn "eine unvorstellbare lange Zeit", meinte der 26-jährige Andreas Schmidt von der IG BCE.

Sich so lange wohlzufühlen in einem Unternehmen, in seiner Arbeit aufzugehen, das sei nicht selbstverständlich, meinte er weiter. Tettaus Bürgermeister Peter Ebertsch dankte den Jubilaren ebenfalls für ihre Betriebstreue. "Hier fließt nicht Blut, sondern Glas durch die Adern", meinte er. Er freue sich, dass in seiner Gemeinde mit Heinz-Glas ein Unternehmen seinen Stammsitz habe, "das in der Champions League" spiele. Er lobte zudem das soziale Engagement von Carl-August Heinz für die Region.

"Was Sie geschaffen haben, führte zum Erfolg", schloss sich ihm Angela Weidel, die Bürgermeisterin von Piesau, an. vs

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