Forchheim
Triathlon

Zum 25. Mal schwimmen, radeln und laufen

Zum ersten Mal seit etlichen Jahren findet das Altstadtfest heuer nicht statt. Nicht deshalb, sondern bereits 2012, als die Organisation der großen Sportveranstaltung vom VfB zum SSV Forchheim wechsel...
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Zum ersten Mal seit etlichen Jahren findet das Altstadtfest heuer nicht statt. Nicht deshalb, sondern bereits 2012, als die Organisation der großen Sportveranstaltung vom VfB zum SSV Forchheim wechselte, wurde deren Name von Altstadtfest-Triathlon zu Stadttriathlon geändert. Egal, wie der Wettkampf heißt: Am 17. Juni feiert er Jubiläum. Zum 25. Mal wird in Forchheim geschwommen, geradelt und gelaufen.
Der ausrichtende Schwimmsportverein (SSV) hat anlässlich des besonderen Geburtstags bereits drei Startplätze verlost. "Wir hatten über die Osterfeiertage Überraschungspakete auf der Strecke versteckt und Bilder bzw. Suchtipps auf unserer Facebook-Seite gepostet", erzählt Lena Drummer vom Orga-Team, wie die Sportler an ihre Freikarten kamen. Alle Leerausgegangenen können sich im Internet unter www.stadttriathlon-forchheim.de anmelden.
303 Sportler haben das bereits getan und nehmen genau in einem Monat die Jedermann-Distanz (500 Meter Schwimmen, 19 Kilometer Radfahren und fünf Kilometer Laufen) oder die Fitnessdisziplin (300/zehn/fünf) in Angriff. Für die Männer gibt es zudem den Elitesprint über 750 Meter im Königsbad sowie ebenfalls 19 und fünf Kilometer fahrend bzw. laufend durchs Zentrum. Beim Schülerlauf sind die Distanzen dieselben wie bei den Fitness-Startern.
Die größte Änderung, die mit dem Namenswechsel einherging, ist, dass es nach dem Schwimmen keine Pause mehr gibt. "Zuvor hatte wir die Gundersen-Methode. Das heißt, der schnellste Schwimmer ging zuerst aufs Rad und wurde von allen folgenden gejagt", erklärt die 30-Jährige. Noch unter der Regie des VfB wurde 2010 erstmals das alte Freibad vom neuen Königsbad abgelöst. Die SSVler installierten dort den für die neue Austragungsvariante nötigen Wechsel vom Becken aufs Rennrad. Später wurde auch die zweite Wechselzone ins Bad verlegt, um die Logistik zu vereinfachen und einen Anziehungspunkt für Zuschauer zu schaffen.
Die Streckenführung war in all den Jahren selten in zwei Wettbewerben dieselbe. Zum einen funkten den Machern immer wieder Baustellen dazwischen, zum anderen verlegte der SSV die Radler vom Stadtsüden Richtung Hausen ins Zentrum. "Schließlich ist es ja ein Stadttriathlon", sagt Drummer. rup
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