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Gemeinderat

Zahlenspiel um Sanierung des Kindergartens

Informationen zum Teileinzug der Regelkinder in das Obergeschoss des generalsanierten Kindergartens gab es von Bürgermeister Bernold Martin (CSU) zu Beginn der jüngsten Sitzung des Marktgemeinderates....
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Informationen zum Teileinzug der Regelkinder in das Obergeschoss des generalsanierten Kindergartens gab es von Bürgermeister Bernold Martin (CSU) zu Beginn der jüngsten Sitzung des Marktgemeinderates.

Nachdem Anfang September vom Jugend- und Gesundheitsamt beziehungsweise vom TÜV und vom Brandschutz für einen Teilbezug die Genehmigungen vorgelegen haben, sei der Umzug entgegen dem Gemeinderatsbeschluss vom August vorgezogen worden. Im Untergeschoss wird derzeit der Fußboden verlegt, so dass auch dort mit einem baldigen Einzug gerechnet werden könne.

Zur Kenntnis gab der Bürgermeister auch die Stellungnahme der Staatlichen Rechnungsprüfungsstelle des Landratsamtes; demnach wurden Haushaltssatzung und Haushaltsplan 2019 genehmigt.

Im Genehmigungsfreistellungsverfahren wurde von Bastian Markert ein Plan zur vorbereitenden Geländeveränderung vorgelegt, die zur Errichtung eines Handwerksbetriebes im Gewerbegebiet Schildeck II notwendig ist.

Alle weiteren Tagungsordnungspunkte beschäftigten sich mit Nachtragsangeboten zur Generalsanierung des Kindergartens. Dabei wurden die Nachträge, die im Zusammenhang mit der Erweiterung des Krippenangebots standen, einstimmig genehmigt; dabei ging es um 857 Euro der Firma Schneider im Sanitärbereich, um 14 500 Euro der Firma Weiner für das Dach und um 20 900 Euro der Firma Borst für Malerarbeiten. Über andere Positionen wurde teilweise länger diskutiert, weil man der Meinung war, dass die Ausschreibung diese Positionen hätte berücksichtigen müssen; Heiko Schuhmann (ABS) gab allerdings zu bedenken, dass bei einer Umbaumaßnahme solche Nachträge unvermeidlich seien. Schließlich wurden 535 Euro der Firma Die Schreinermeister, 541 Euro der Firma Schneider für Lüftung und 4718 Euro der Firma Zeier bei jeweils einer Gegenstimme der 2. Bürgermeisterin genehmigt; bei einem Antrag war das Gremium mit der Formulierung der Begründung nicht einverstanden, so dass die Behandlung des Antrags vertagt wurde. Mehrkosten in Höhe von 1900 Euro, die für die Bodenbelagsarbeiten anfallen, übernimmt der Johannesverein.

Abschließend wies der Bürgermeister darauf hin, dass im Zuge des Ortsstraßenausbaus in Schönderling wegen Arbeiten am Kreuzungsbereich an der Al ten Schule Sperrungen und Umleitungen zu erwarten sind.

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