Wiesenthau
wiesenthau.inFranken.de  Buntes Faschingstreiben und viele Preise gab es bei der Germania.

Würste und Brezen im Visier

Der Vorsitzende Klaus Bartosch begrüßte die Gäste im Saale des Vereinslokals Egelseer zum traditionellen Faschingsball der ZSG Germania Wiesenthau. Die Aktivengarde der "Allamoschee Effeltrich" zeigte...
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Die Preisgewinner (hinten von links): Vorsitzender Klaus Bartosch, Markus Engwicht, Josef Weisel, Benedikt Bartosch, Björn Klupp, Susanne Gebhardt, Harald Klinger; (vorne von links): Ludwig Stöhr, Angelika Werther, Franziska Kaul, Gerhard Kaul, Samuel Gebhard  Foto: Christian Weisel
Die Preisgewinner (hinten von links): Vorsitzender Klaus Bartosch, Markus Engwicht, Josef Weisel, Benedikt Bartosch, Björn Klupp, Susanne Gebhardt, Harald Klinger; (vorne von links): Ludwig Stöhr, Angelika Werther, Franziska Kaul, Gerhard Kaul, Samuel Gebhard Foto: Christian Weisel

Der Vorsitzende Klaus Bartosch begrüßte die Gäste im Saale des Vereinslokals Egelseer zum traditionellen Faschingsball der ZSG Germania Wiesenthau.

Die Aktivengarde der "Allamoschee Effeltrich" zeigte bei den Germanen ihr Können mit einer beeindruckenden Showeinlage. DJ Mathias Kaul sorgte für die musikalische Umrahmung des Abends. Gerhard Kaul und Peter Gebhard moderierten die Preisverteilung des Brezen- und Wurstschießens. In diesem Jahr beteiligten sich 64 Schützen am Schießen, davon zehn Jugendliche und Schüler.

Der Wurstkönig

Die Würde des Wurstkönigs bei den Jungschützen sicherte sich Björn Klupp mit einem glatten 250-Teiler vor Johannes Kaul (359,2-Teiler) und Raphael Dürrbeck (448,3-Teiler). Susanne Gebhardt holte sich den Titel in der Damenklasse mit einem 224,3-Teiler vor Ramona Häfner (380,0) sowie Franziska Kaul (398,0). Bei den Senioren mussten sich Lydia Egelseer (344,0) und Rudolf Klinger (308,6) dem vorjährigen Brezengewinner Josef Weisel mit einem 66,2-Teiler geschlagen geben.

Bei den Schützen schnappte sich Benedikt Bartosch mit einem 141,9-Teiler die Wurstplatte vor Harald Klinger (237,8) und Gerhard Kaul (239,3). Die große Breze sicherte sich in der Jugend- und Schülerklasse Samuel Gebhard mit einem 278,6-Teiler vor Björn Klupp (423,9) und Johannes Kaul (555,8). Bei den Seniorinnen hatte Angelika Werther mit einem 106,6-Teiler den besten Schuss, gefolgt von Hildegard Drummer (549,3) und Maria Schreier (852,5). Die Senioren-Breze gewann Schützenkönig Ludwig Stöhr mit einem 313,1-Teiler. Rudolf Haller und Josef Weisel (330,4 und 411,6) erreichten die Plätze 2 und 3.

Das Damenherz aus Brezenteig konnte Franziska Kaul mit einem 112,3-Teiler erringen, vor Sanda Dürrbeck (222,0) und wiederum Franziska Kaul, die mit der Luftpistole einen 538,9-Teiler erzielte. Bei den Herren freute sich Gerhard Kaul (168,0-Teiler), geschossen mit der Luftpistole, über die große Schützenbreze. Holger Stöhr (177,7) und Mathias Kaul (201,3) wurden auf die Plätze 2 und 3 verwiesen.

Beim Vereinspokal der Schüler und Jugendlichen hatte Wurstkönig Björn Klupp wieder die Nase vorn (336,0-Teiler). Johannes Kaul (544,0) und Samuel Gebhard (551,3) hatten das Nachsehen. In der Seniorenklasse triumphierte Angelika Werther mit einem 242,0-Teiler vor Rudolf Haller (300,2) und Maria Schreier (424,7). Bei den Damen gewann Susanne Gebhardt mit einem 368,0-Teiler vor Franziska Kaul (373,5) und Claudia Zitzmann (525,2). Den Vereinspokal der Schützen gewann Markus Engwicht mit einem 107,6-Teiler. Sebastian Egelseer wurde mit einem 121,8-Teiler Zweiter und Stefan Zametzer mit einem 222,8-Teiler Dritter.

Bei den Luftpistolenschützen konnte Harald Klinger mit einem 893,9-Teiler vor Gerhard Kaul und Mathias Kaul den Pokal mit nach Hause nehmen.

Auf der Schinken- und Wurstscheibe sicherte sich erneut Ludwig Stöhr mit dem besten Schuss des Abends (14,9-Teiler) den ersten von 20 kulinarischen Preisen.

Nach der Preisverteilung leitete Klaus Bartosch über und kündigte den mit Freude erwarteten Auftritt der Effeltricher Garde "Alamoschee" an. Mit zwei Showtänzen versetzen die Kinder und Jugendlichen das Publikum in Staunen, so dass anschließend viel Beifall geklatscht wurde. Die Germanen feierten noch gut gelaunt und ausgelassen bis spät in die Nacht weiter. red

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