Coburg
Spende

Wirtschaftsjunioren zu Coburg unterstützen die Stiftung für krebskranke Kinder

Mit einer besonderen Aktion für einen guten Zweck unterstützten Teilnehmer der Delegiertenkonferenz der Wirtschaftsjunioren zu Coburg die Stiftung für krebskranke Kinder Coburg. Insgesamt kamen durch ...
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Gerd Kenner und Josephine Dransfeld von den Wirtschaftsjunioren übergeben Uwe Rendigs den Spendenscheck für die Stiftung für krebskranke Kinder Coburg. Foto: privat
Gerd Kenner und Josephine Dransfeld von den Wirtschaftsjunioren übergeben Uwe Rendigs den Spendenscheck für die Stiftung für krebskranke Kinder Coburg. Foto: privat

Mit einer besonderen Aktion für einen guten Zweck unterstützten Teilnehmer der Delegiertenkonferenz der Wirtschaftsjunioren zu Coburg die Stiftung für krebskranke Kinder Coburg. Insgesamt kamen durch den Verkauf von Handspielpuppen im royalen Look sowie der Versteigerung zweier Feuerschalen 3040 Euro zusammen.

Die Firma Heunec aus Neustadt bei Coburg hatte 200 Handpuppen für den guten Zweck gestiftet, die gegen eine Spende - jeder Teilnehmer durfte den Betrag selbst bestimmen - erworben werden konnten. Von der Firma Schink Blechbearbeitung und Metallbau aus Bad Rodach kamen zwei kunstvoll gefertigte Feuerschalen, die im Rahmen der Abendveranstaltung für den guten Zweck versteigert wurden.

Das Geld soll der Stiftung helfen, krebskranken Kindern und deren Familien und Projekte zu unterstützen. Freudig überrascht konnte Uwe Rendigs als Vertreter der Stiftung für krebskranke Kinder Coburg die großzügige Spende von Josephine Dransfeld und Gerd Kenner von den Wirtschaftsjunioren zu Coburg entgegennehmen. Rendigs bedankte sich für den Vorstand und den Stiftungsrat mit einer Urkunde.

"Erkrankt ein Kind an Krebs, verändert sich das Leben einer Familie dramatisch", erläuterte Uwe Rendigs. "Die Stiftung unterstützt betroffene Kinder und Familien ehrenamtlich in den Landkreisen Kronach, Lichtenfels, Haßberge, Coburg, Hildburghausen und Sonneberg da, wo es notwendig ist mit Rat und Tat; mit dem Ziel, die Lebensqualität von erkrankten Kindern zu verbessern. Der Rat gründet sich aus der langjährigen Erfahrung und dem vielfältigen Beziehungsgeflecht. Die Tat ist die Geld-Hilfe aus den Stiftungserträgen und den Spenden bei der Finanzierung der vielfältigen Ausgaben, die nicht durch Versicherungen etcetera abgedeckt sind."

Die Hilfe stelle sich bei jeder Familie anders dar, erläuterte Rendigs weiter. Die Stiftung veranstalte regelmäßig Aktionen wie ein jährliches Sommerfest, Kinder-Bowling, den Besuch eines Freizeitparks, einen Theaterbesuch im Weihnachtsmärchen mit anschließender Weihnachtsfeier und Elternabende. "Hier können sich die Eltern und Kinder austauschen, über Erfahrungen reden und sich gegenseitig Mut machen", führte der Stiftungsvertreter weiter aus.

"Außerdem fördert die Stiftung die ärztliche Fortbildung im onkologischen Bereich sowie den Aufbau der Knochenmarkspenderdatei und onkologische Forschungsprojekte." red

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