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Puma kämpft gegen den Klimawandel Der Sportartikelhersteller Puma wird bis 2030 seinen Ausstoß von Treibhausgasen um 35 Prozent senken, ein Ziel, das von der Science Based Target Initiative (SBTI) bes...
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Puma kämpft gegen den Klimawandel Der Sportartikelhersteller Puma wird bis 2030 seinen Ausstoß von Treibhausgasen um 35 Prozent senken, ein Ziel, das von der Science Based Target Initiative (SBTI) bestätigt wurde. Mit einem "Science Based Target" stellt ein Unternehmen sicher, dass seine Reduktionsziele auf das Pariser Klimaabkommen abgestimmt sind, wonach die globale Erderwärmung bis zum Jahr 2050 unter 2°C verglichen mit dem prä-industriellen Temperaturniveau bleiben soll.

Puma hat sich laut Pressemitteilung dazu verpflichtet, den Ausstoß aus unternehmenseigenen Quellen und von außerhalb bezogener Energie bis 2030 im Vergleich zu 2017 um 35 Prozent zu senken. Zwischen 2017 und 2030 strebt das Unternehmen ebenfalls eine Reduktion seiner Emissionen aus eingekauften Gütern und Dienstleistungen an.

"Wir wissen, dass die Modeindustrie die Umwelt belastet, aber der rasante Anstieg der weltweiten Nachfrage nach Textilien und Schuhen klingt nicht ab", berichtet Cynthia Cummis vom World Resources Institute (WRI), einem der Partner der SBTI. "Wir brauchen mehr Firmen, die dem Beispiel von Puma folgen und eine umfassende Klimastrategie erarbeiten, um den katastrophalen Klimawandel zu verhindern." red

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