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Bamberg
Verkehr

Wildensorger Straße am Samstag zeitweise gesperrt

Die Wildensorger Straße muss am Samstag, 29. Februar, wegen umfangreicher Verkehrssicherungsmaßnahmen durch die städtische Forstverwaltung in der Zeit von 8 Uhr bis voraussichtlich ca. 16 Uhr voll ges...
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Die Wildensorger Straße muss am Samstag, 29. Februar, wegen umfangreicher Verkehrssicherungsmaßnahmen durch die städtische Forstverwaltung in der Zeit von 8 Uhr bis voraussichtlich ca. 16 Uhr voll gesperrt werden. Darauf weist die Stadt Bamberg hin. Die Sperrung beginnt ab der Abzweigung Rinnersteig.

Der Stadtteil Wildensorg ist in dieser Zeit nur über Münchner Ring und Wildensorger Hauptstraße erreichbar. Auswirkungen hat die Sperrung auch auf die Erreichbarkeit von St.-Getreu-Straße, Michaelsberg, Jakobsberg/Wildensorger Straße. Dieses Gebiet ist während der Vollsperrung nur über den Domberg anfahrbar.

Wegen der Sperrung können an diesem Tag bis gegen 16 Uhr die Haltestellen "Eichelseeweg" bis "Domplatz", die Haltestellen "Torschuster" bis "Klinikum Michelsberg" und die Haltestelle "Storchsgasse" von der Linie 913 nicht bedient werden. Dies betrifft den Angaben zufolge auch die Fahrten, die normalerweise von der Linie 910 kommend als Linie 913 weiterfahren. Die Anschlüsse zwischen den Linien 910 und 913 am Domplatz entfallen.

Die Fahrten mit den Elektrobussen auf der Linie 910, die am ZOB am Bussteig Q starten, fahren bis 16 Uhr vom ZOB über den Münchner Ring direkt nach "Wildensorg Mitte" und auch von Wildensorg direkt zurück zum ZOB. Die Haltestellen "Lange Straße" bis "Domplatz" können nicht bedient werden.

Für Fahrgäste mit Fahrtziel Wildensorg werden zusätzliche Fahrten mit der Linie 913 ab ZOB Q um 7.40 Uhr, 8.40 Uhr und 9.40 Uhr angeboten. Von der Haltestelle "Wildensorg Mitte" starten zusätzliche Fahrten um 8.11 Uhr, 9.11 Uhr und 10.11 Uhr in Richtung ZOB.

Die Sicherungsmaßnahmen sind notwendig, weil im Hangbereich unterhalb des Alten Rothofs zwischen Rothofleite und Rinnersteig zahlreiche Robinien und Eschen abgestorben sind bzw. sich stark zur Fahrbahn hinneigen. Ein großes Problem stellt zudem die Rußrindenkrankheit dar, die dort Ahornbäume befallen hat und deren weitere Ausbreitung nur durch Fällen der Bäume bekämpft werden kann. Aus Gründen der Verkehrssicherheit wird daher die städtische Forstverwaltung den an die Wildensorger Straße angrenzenden Bewuchs entfernen. red

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