Haßfurt
feuerwehrehrung

Wichtige Säulen im Katastrophenschutz

Die Feuerwehrleute in der Stadt Haßfurt und den Stadtteilen sind 365 Tage im Jahr und 24 Stunden am Tag bereit, wirksame Hilfe zu leisten, wenn anderen Menschen oder einem Ort Gefahr droht. Viele von ...
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Bei der Ehrung (von links): Landrat Schneider, Bürgermeister Werner, Kreisbrandrat Dressel, Marco Schlegelmilch, Andy Jenatschke, Gerhard Wächter, Dritter Bürgermeister Stephan Schneider, Jürgen Heinisch, Klaus Bohnengel, Franz-Josef Zoth, Herbert Kraus und die Kommandantin Julia Volpert  Foto: Ulrike Langer
Bei der Ehrung (von links): Landrat Schneider, Bürgermeister Werner, Kreisbrandrat Dressel, Marco Schlegelmilch, Andy Jenatschke, Gerhard Wächter, Dritter Bürgermeister Stephan Schneider, Jürgen Heinisch, Klaus Bohnengel, Franz-Josef Zoth, Herbert Kraus und die Kommandantin Julia Volpert Foto: Ulrike Langer

Die Feuerwehrleute in der Stadt Haßfurt und den Stadtteilen sind 365 Tage im Jahr und 24 Stunden am Tag bereit, wirksame Hilfe zu leisten, wenn anderen Menschen oder einem Ort Gefahr droht. Viele von ihnen sind schon 25 Jahre oder 40 Jahre unermüdlich im Einsatz. Grund genug für Bürgermeister Günther Werner (WG) und den Landrat Wilhelm Schneider (CSU), sie in einer Feierstunde am Dienstagabend in der Rathaushalle in Haßfurt zu ehren.

"Wir können uns überaus glücklich schätzen, dass in unserem Landkreis, aber insbesondere auch in unserer Stadt und den Stadtteilen ein so hervorragendes und reibungslos funktionierendes Feuerwehrwesen vorhanden ist", lobte Bürgermeister Günther Werner. Gerade die zu Ehrenden hätten sich große Verdienste um das Gemeinwohl erworben und mit ihrem Einsatz zusammen mit ihren Kameraden schon vielen Menschen das Leben gerettet oder sie vor Schäden bewahrt. "Dafür möchte ich Ihnen heute ganz persönlich sowie im Namen unseres Stadtrats sehr herzlich danken."

Allein 2018 hatten die freiwilligen Feuerwehren 35 teilweise schwere Brände gelöscht und nahezu 100 Mal technische Hilfe geleistet - und leider auch Verletzte oder Tote bergen müssen, wie Werner darstellte. Damit haben sie laut Bürgermeister gezeigt, dass die freiwillige Feuerwehr unverzichtbar ist. Das uneigennützige Engagement habe den Mitgliedern der Feuerwehren viel Vertrauen und ein hohes Ansehen eingebracht.

Auch Landrat Schneider zeigte sich stolz auf die Feuerwehren im Landkreis. "Denn sie sind eine Institution, die für gelebten Gemeinsinn steht und die eine große Strahlkraft besitzt, wenn es darum geht, Gemeinschaft, Nächstenliebe und Solidarität zu symbolisieren", betonte er. Die acht Feuerwehren in der Stadt Haßfurt mit ihren insgesamt 332 Aktiven, darunter 46 Frauen, seien eine zuverlässige Säule im Brand- und Katastrophenschutz des Landkreises, unterstrich der Landrat.

Den zu Ehrenden dankte Schneider und überreichte mit Kreisbrandrat Ralf Dressel die Feuerwehrehrenzeichen in Silber an Jürgen Heinisch, Klaus Bohnengel sowie Andy Jenatschke (Sailershausen) und Klaus Schwappacher (Uchenhofen) für 25-jährige Dienstzeit. Das Feuerwehrehrenzeichen in Gold händigte er Herbert Kraus, Bürgermeister Günther Werner, Marco Schlegelmilch (Augsfeld), Franz-Josef Zoth (Sailershausen) und Gerhard Wächter (Wülflingen) für ihren 40-jährigen aktiven Dienst aus. ul

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