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Wichsensteiner spenden 4000 Euro für Projekte in Afrika

Seit 25 Jahren ist der beliebte Wichsensteiner Weihnachtsmarkt vor allem auch eine segensreiche Einrichtung für mild- und wohltätige Zwecke nicht nur in der Heimat, sondern vor allem auch für die Ärms...
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Unser Bild zeigt v.l. Margot Löhr, 2. Bürgermeister Georg Bauernschmidt (SPD), Pfarrer Matthew Anyanwu, Wilhelm Sossau, Renate Wohlrab, Nina Eggerrath mit ihren Töchtern Alma und Clara, Joachim Roppelt, Wolfgang Peter, Pfarrer Pater Flavian Michali und Reinhard Beck.  Foto: Thomas Weichert
Unser Bild zeigt v.l. Margot Löhr, 2. Bürgermeister Georg Bauernschmidt (SPD), Pfarrer Matthew Anyanwu, Wilhelm Sossau, Renate Wohlrab, Nina Eggerrath mit ihren Töchtern Alma und Clara, Joachim Roppelt, Wolfgang Peter, Pfarrer Pater Flavian Michali und Reinhard Beck. Foto: Thomas Weichert

Seit 25 Jahren ist der beliebte Wichsensteiner Weihnachtsmarkt vor allem auch eine segensreiche Einrichtung für mild- und wohltätige Zwecke nicht nur in der Heimat, sondern vor allem auch für die Ärmsten auf dieser Welt.

Beim Wichsensteiner Weihnachtsmarkt spendeten die Wichsensteiner auch diesmal wieder den gesamten Erlös des letztjährigen Weihnachtsmarktes in Höhe von 4000 Euro. Die Organisatoren Joachim Roppelt und Wolfgang Peter konnten dabei die Vertreter von insgesamt vier Organisationen begrüßen, die Projekte in Afrika unterstützen.

Je 1000 Euro in bar konnten Wilhelm Sossau, Reinhard Beck und Renate Wohlrab von der Togohilfe der Kolpingsfamilie Wolfenbach für die Schulausbildung Jugendlicher; Nina Eggerath mit ihren Töchtern Alma und Clara vom Verein "Kids for Kids in Afrika" für die Schule in Malawi, Wichsensteins Pfarrer Pater Flavian Michali für ein Brunnenbauprojekt der Franziskaner in Togo und Volsbachs Pfarrer Matthew Anyanwu und Margot Löhr für den jungen Verein "Humanitäre Hilfe für Nigeria - um in Nigeria Armut zu lindern und Bildung zu fördern" beim Weihnachtsmarkt entgegennehmen.

Wie Peter betonte, wollen die Wichsensteiner auch gezielt in den Ländern helfen, von denen viele Menschen nach Europa flüchten, um dort die Lebensbedingungen zu verbessern. tw

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