Aurachtal

WGA setzt Zusammenarbeit mit CSU fort

"Gemeinsam für Aurachtal" heißt der Slogan der Wählergemeinschaft Aurachtal (WGA) und des CSU-Ortsverbandes zur Kommunalwahl im März kommenden Jahres. Nach der Nominierung durch die CSU waren nun die ...
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Bürgermeisterkandidat Jan Heller (vorne in der Mitte) mit den Kandidaten der WGA Foto: Richard Sänger
Bürgermeisterkandidat Jan Heller (vorne in der Mitte) mit den Kandidaten der WGA Foto: Richard Sänger

"Gemeinsam für Aurachtal" heißt der Slogan der Wählergemeinschaft Aurachtal (WGA) und des CSU-Ortsverbandes zur Kommunalwahl im März kommenden Jahres. Nach der Nominierung durch die CSU waren nun die WGA-Mitglieder zur Wahl des gemeinsamen Bürgermeister- und der Listenkandidaten aufgerufen. Die Fraktionen von CSU und WGA im Gemeinderat wollen auch künftig zusammenarbeiten.

"Ich möchte die Entwicklung in Aurachtal mit meinen vorhandenen Fähigkeiten aus Glaubwürdigkeit, Bürgernähe, Führungsqualität und Parteiunabhängigkeit voranbringen und das zusammen mit euch. Ich möchte ein Bürgermeister für alle Aurachtaler sein", schickte der 37-jährige Jan Heller seiner Bewerbungsrede voraus. So liege es ihm insbesondere am Herzen, dass auch die jüngeren Generationen an der Gestaltung der Gemeinde teilhaben können.

Versammlungsleiter Peter Hußnätter freute sich über den guten Besuch und das Interesse an der Gemeindepolitik. Aktuell ist die WGA mit drei Gemeinderäten im Gremium vertreten.

Vor der Wahl bescheinigte Listenführer und Gemeinderat Jörg Becker dem amtierenden Bürgermeister Klaus Schumann (ÜWB) und seiner Fraktion eine angenehme Zusammenarbeit. Er freue sich auf eine weitere harmonische Zusammenarbeit, denn die Gemeinde stehe vor großen Aufgaben, so bei den neuen Baugebieten und dem Neubau der Kindertagesstätte im Ortsteil Falkendorf. Auch die Seniorenarbeit müsse im Auge behalten werden und an die Umwelt gedacht werden.

Bei den 15 wahlberechtigten Mitgliedern der WGA stimmten 13 für Jan Heller als Bürgermeisterkandidaten, zwei enthielten sich. Die Abstimmung über die Liste der Bewerber für den Gemeinderat erfolgte einstimmig.

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