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TSV Sonnefeld

Wenn nicht gegen Selbitz, gegen wen dann?

Zwölf Niederlagen in Folge und 14 Begegnungen ohne Dreier - das ist nicht die Bilanz des abgeschlagenen Schlusslichtes TSV Sonnefeld, sondern die des Sonntagsgegners SpVgg Selbitz. Der Tabellenvorletz...
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Zwölf Niederlagen in Folge und 14 Begegnungen ohne Dreier - das ist nicht die Bilanz des abgeschlagenen Schlusslichtes TSV Sonnefeld, sondern die des Sonntagsgegners SpVgg Selbitz.

Der Tabellenvorletzte ist also schlagbar und das weiß auch Heiko Schröder: "Wir wollen gegen Selbitz was holen," gibt sich der leidgeprüfte Sonnefelder Trainer optimistisch. Mut macht dem Coach vor allem die erste Halbzeit letzte Woche gegen den FC Coburg. "Wir waren nur leider etwas zu nervös vor der Kiste und haben den einen oder anderen Konter nicht gut zu Ende gespielt." Ägerlich sei aus seiner Sicht zudem das 0:1 gewesen. "Wenn es mit 0:0 in die Pause geht, sieht es vielleicht anders aus." Nach dem Wechsel riskierte der TSV dann ein wenig mehr und wurde bestraft. "Die Köpfe gingen nach unten und die Räume waren dann einfach zu groß." Folge: In der letzten halben Stunde fielen dann noch vier Gegentore. Das darf gegen Selbitz nicht passieren, wenn es tatsächlich zum zweiten Saisonsieg reichen soll. ct



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