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Die Heiligenfeld GmbH hat ihren dritten offenen "politischen Newsletter" veröffentlicht. Auch darin geht es um das Thema der Zukunft von Bad Kissingen aus Sicht der Heiligenfeld GmbH. Außerdem übt Dr....
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Die Heiligenfeld GmbH hat ihren dritten offenen "politischen Newsletter" veröffentlicht. Auch darin geht es um das Thema der Zukunft von Bad Kissingen aus Sicht der Heiligenfeld GmbH. Außerdem übt Dr. Joachim Galuska, Gründer und Geschäftsführer der Heiligenfeld GmbH, scharfe Kritik am Oberbürgermeister und am Stadtrat von Bad Kissingen bezüglich des Vorgehens bei dem neuen Projekt "Wald und Gesundheit" für Bayerns Heilbäder und Kurorte. Auch ist darin von "Neid und Missgunst bei Teilen der Bevölkerung und des Stadtrates gegenüber Heiligenfeld" die Rede.

Hintergrund ist, dass die bayerischen Heilbäder und Kurorte den Wald im Freistaat künftig als Heil- und Kurwald nutzen und ihren Gästen dort neue Therapien und Naturerlebnisse bieten wollen. Laut des Vorsitzenden des Bayerischen Heilbäder-Verbandes, Klaus Holetschek, ist es das Ziel seines Verbandes, Wald zum Heil- und Kurwald weiter zu entwickeln. Kurorte und Heilbäder konnten sich nun für die Teilnahme an diesem Projekt bewerben. Die Bewerbungsfrist sei zum 6. Mai 2019 abgelaufen. In der Mitteilung wird kritisiert, dass die Stadt dafür keine Bewerbung abgab. red

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