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Weil Kirchenmusik Leben ist

Mit viel gekonnt gespieltem Blech und der Bläser-Toccata "Alle Jahre wieder" eröffnete der Posaunenchor unter der Leitung von Karin Schulz das Adventskonzert in der Markgrafenkirche. "In unserer Kirch...
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Der Johanneschor mit Dirigent Thomas Grünke Foto: Dieter Hübner
Der Johanneschor mit Dirigent Thomas Grünke Foto: Dieter Hübner

Mit viel gekonnt gespieltem Blech und der Bläser-Toccata "Alle Jahre wieder" eröffnete der Posaunenchor unter der Leitung von Karin Schulz das Adventskonzert in der Markgrafenkirche. "In unserer Kirchenmusik ist Leben", begrüßte Pfarrer Peter Ahrens die überaus zahlreichen Besucher.

Das Akkordzither-Sextett "Zeitlos" sorgte mit dem Kärntner Volkslied "Is scho still uman See" für den stimmungsvollen Einstieg in das Programm. Gewohnt souverän folgte der Johanneschor mit "Macht hoch die Tür" und dem polnischen Weihnachtslied "Als die Welt verloren".

Nach einer biblischen Lesung von Pfarrer Peter Ahrens begleitete der Posaunenchor den von der Gemeinde gesungenen Choral "Wie soll ich Dich empfangen". Derweil warteten die Kleinsten in der ersten Bankreihe schon ungeduldig darauf, bis sie mit ihrem Auftritt drankamen. Erfrischend, größtenteils völlig unbeeindruckt von der sie umgebenden Kulisse, absolvierten die "Johannes-Kids" (Leitung Lisa Stenglein) mit Blockflöteneinlagen das traditionelle Weihnachtslied "Was soll das bedeuten" und forderten mit ihrer Unbekümmertheit spontanen Beifall heraus.

Schon etwas "damenhafter" und mit der spürbaren Lust an der Musik trat der Jugendchor "Singing Youth" auf. Geführt von Anna Stenglein und Anne Keßler, präsentierten die Mädchen mit sehr viel Gefühl "Christmas Time". Im bunten Wechsel reihten sich kurze Geschichten, vorgetragen von Christine Diersch, und Liedervorträge aneinander. Elisa Pachmann und Manuela Schraml trugen den Hymnus "Hosanna dem Sohne Davids" vor, Thomas Grünke, der auch die Gesamtleitung innehatte, begleitete die Sopranistinnen an der Orgel.

Noch einmal ganz still wurde es im Gotteshaus, als Monika Andraschko das Gedicht "Wenn es kalt wird auf der Welt" vortrug. hd



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