Erlangen

Weihnachten rückt näher

Der Ballettklassiker "Nussknacker" wird im Dezember in Erlangen aufgeführt.
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Ein russisches Ensemble bringt den "Nussknacker" auf die deutschen Bühnen. Foto: privat
Ein russisches Ensemble bringt den "Nussknacker" auf die deutschen Bühnen. Foto: privat

Auch in diesem Jahr bringt das Russische Ballettfestival Moskau die großen Klassiker des russischen Balletts auf die deutschen Theaterbühnen. Bereits jetzt gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen Karten für den "Nussknacker", mit dem das Ensemble am Freitag, 6. Dezember, um 19.30 Uhr in der Heinrich-Lades-Halle in Erlangen gastiert.

Der "Nussknacker" ist eine beliebte Kindergeschichte, die sich zu einem Weltklassiker des Balletts entwickelt hat. Die Geschichte ist so weihnachtlich wie der Duft von Bratäpfeln oder das Glitzern von Lametta und verzückt immer wieder Jung und Alt, heißt es in einer Pressemitteilung der Veranstalter. Das 1892 uraufgeführte Stück ist eines der legendären "Tschaikowsky-Petipa-Ballette" und gehört zweifelsohne zu den beliebtesten Ballettklassikern.

Reise durch die Zauberwelt

Die Geschichte der kleinen Marie, welche am Weihnachtsabend einen Nussknacker von ihrem Onkel Drosselmeier geschenkt bekommt und davon träumt, dass er sich in einen Märchenprinzen verwandelt, fasziniert jedes Jahr aufs Neue. Der packende Kampf des Zinnsoldaten gegen den Mäusekönig oder die Reise durch die Zauberwelt bezaubern Kinder und versetzen Erwachsene in ihre Kindheit zurück. Die märchenhafte Inszenierung von Petipa und die unvergleichliche Musik von Tschaikowsky schaffen es, auf der Bühne eine Vollendung im Zusammenspiel von Choreografie und Komposition zu schaffen.

Das Russische Ballettfestival Moskau ist ab November mit über 80 Auftritten im gesamten Bundesgebiet zu sehen. Das 45-köpfige, preisgekrönte Ensemble des russischen Staatstheaters für Oper und Ballett "Komi" wurde unter anderem 2010 mit dem Kulturtitel "Nationales Highlight Russland" gewürdigt und eroberte auch schon viele Theaterbühnen in Finnland, Spanien, Portugal und Großbritannien. red

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