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Coburg

Was der Innenstadt von Coburg fehlt

Coburg — Wie attraktiv ist die Coburger Innenstadt aus Sicht der Kunden? Das will derzeit das Citymanagement herausfinden - einmal, um für sich selbst konkrete Arbeitsaufträge abzu...
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Coburg — Wie attraktiv ist die Coburger Innenstadt aus Sicht der Kunden? Das will derzeit das Citymanagement herausfinden - einmal, um für sich selbst konkrete Arbeitsaufträge abzuleiten, zum anderen, um Daten zu liefern für die Fortschreibung des Integrierten Stadtentwicklungskonzepts (Isek). Daran arbeitet das Braunschweiger Büro Ackers gerade, und dabei geht es auch um die Attraktivität Coburgs als Einkaufsstadt.
"Wir wollen wissen, was fehlt", sagt Michael Amthor, Chef des Tourismus- und Stadtmarketingbetriebs. Die Fragebögen werden über die Coburger Geschäfte an die Kunden verteilt. Viele Fragen drehen sich ums Einkaufsverhalten: Wie viele Geschäfte gedenkt der Befragte bei seinem momentanen Aufenthalt in der Innenstadt aufzusuchen, hat er noch andere Gründe, in die Stadt zu kommen, wie Arzttermine oder einen Museumsbesuch? Auch das Online-Verhalten wird abgefragt: Die Kunden sollen nicht nur angegeben, ob sie per Internet bestellen, sondern auch, ob und wie sie die Online-Angebote Coburger Händler nutzen - so es diese gibt.
Zum Abschluss dürfen die Befragten Schulnoten vergeben. Die Kategorien reichen von Attraktivität der Innenstadt über Sicherheit, die Besucherzahl, die Attraktivität der Geschäfte bis zu Parksituation und Öffnungszeiten. Auf einer Zeile können die Befragten eigene Gedanken und Anregungen eintragen.
Die Fragebögen werden seit 14 Tagen an die Coburger Geschäfte verteilt. Bislang sei er mit dem Rücklauf sehr zufrieden, sagt Amthor. Wer möchte, kann den Bogen auch per Internet ausfüllen - zu finden unter www.coburg.de/innenstadt. sb
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