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Warum Uome heulen musste

Hoch her ging es beim Seniorenfasching der katholischen Gemeinschaft im Martinsheim, zu dem Vorsitzender Josef Weiß auch Bürgermeister Franz Uome begrüßen konnte. Mit Alleinunterhalterin Birgit Geßlei...
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Birgit Geßlein mit Helga Leithner beim Gesangsstück Foto: Oswald Purucker
Birgit Geßlein mit Helga Leithner beim Gesangsstück Foto: Oswald Purucker

Hoch her ging es beim Seniorenfasching der katholischen Gemeinschaft im Martinsheim, zu dem Vorsitzender Josef Weiß auch Bürgermeister Franz Uome begrüßen konnte. Mit Alleinunterhalterin Birgit Geßlein aus Weißenbrunn hatte man diesmal eine Profi-Entertainerin verpflichtet, die die Lacher stets auf ihrer Seite hatte.

Ihre Parodie auf die Retl, die neugierige, alte Klatschtante, die alles weiß, sieht und hört, die jammert und klagt und doch so "schweigepflichtig" ist, kam bei den Senioren besonders gut an.

Hoch her ging es im Sketch um das Vier-Minuten-Frühstücksei, den Gretel Purucker und Pfarrer Pater Adrian vorführten. Obwohl der Gatte das Frühstücksei letztlich doch nicht essen wollte, kam es kurz darauf zum zweiten Akt. Denn wer viele Eier isst, der hat anschließend auch bei Ernährungsberaterin Marianne Friedrich große Probleme mit dem Cholesterinspiegel. Doch ein Wort gab hier das andere, und letztlich sah der Göttergatte keinen Platz in der Wohnung, wo er diesen Spiegel hätte aufhängen können.

Natürlich durfte eine Gesangseinlage von Helga Leithner im Zusammenspiel mit dem Akkordeon von Birgit Geßlein nicht fehlen. Sie erntete damit ohne großes vorausgegangenes Studium viel Applaus. Leben kam in den Saal, als Josef Weiß als Theaterintendant mit Schauspielern aus dem Publikum das Stück "Der Mond geht auf" inszenierte. Hier verpflichtete er auch Bürgermeister Franz Uome. Dieser kam als heulender Hund in der Ferne zum Einsatz. op

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