Altenkunstadt
Laientheater

Vorhang hebt sich vier Mal für "Dummheit schützt vor Liebe nicht"

"Vorhang auf und Bühne frei" heißt es am morgigen Samstag für die Theatergruppe des Radfahrvereins Concordia Altenkunstadt und das Lustspiel "Dummheit schützt vor Liebe nicht". Das Ensemble um Leiteri...
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"Dummheit schützt vor Liebe nicht" heißt das Lustspiel, das die Theatergruppe des Radfahrvereins Concordia Altenkunstadt mit ihrer Leiterin Petra Maile (Dritte von rechts, sitzend) in den nächsten Wochen vier Mal aufführen wird. Premiere ist am Samstag, 23. März, in der Grundschulturnhalle.  Foto: Bernd Kleinert
"Dummheit schützt vor Liebe nicht" heißt das Lustspiel, das die Theatergruppe des Radfahrvereins Concordia Altenkunstadt mit ihrer Leiterin Petra Maile (Dritte von rechts, sitzend) in den nächsten Wochen vier Mal aufführen wird. Premiere ist am Samstag, 23. März, in der Grundschulturnhalle. Foto: Bernd Kleinert

"Vorhang auf und Bühne frei" heißt es am morgigen Samstag für die Theatergruppe des Radfahrvereins Concordia Altenkunstadt und das Lustspiel "Dummheit schützt vor Liebe nicht". Das Ensemble um Leiterin Petra Maile setzt mit dem vergnüglichen Schwank die 106-jährige Laienspieltradition der Radler fort. Drei weitere Aufführungen folgen.

Monatelang haben die sieben Darsteller Texte gelernt und Szenen geprobt. Mit der Komödie "Dummheit schützt vor Liebe nicht" aus der Feder von Siegfried Burger haben Maile und ihre Truppe eine gute Wahl getroffen. Worum geht es in dem Dreiakter?

Im Mittelpunkt steht Gustav Bader, der extrem schwer von Begriff ist, seit er vor 20 Jahren von einem Baum fiel. Sein kürzlich verstorbener Vater hat ihn in seinem Testament großzügig bedacht und ihm besondere Rechte eingeräumt, solange er ledig ist. Dies wiederum ist Gustavs Bruder Alfons und dessen Frau Agnes ein Dorn im Auge. Die beiden beschließen, den Naivling schnellstmöglich unter die Haube zu bringen. Doch dafür muss Gustav in Sachen Liebe und Ehe erst mal aufgeklärt werden. Von allen Seiten bekommt er Tipps und Ratschläge, mit denen er jedoch nicht viel anfangen kann. Als dann auch noch seine "Braut in spe" auftaucht, ist das Chaos vorprogrammiert.

"Mehr wird nicht verraten", schmunzelt Petra Maile, die seit elf Jahren die Theatergruppe leitet. "Auf jeden Fall werden die Zuschauer am Ende mit durchtrainierten Lachmuskeln nach Hause gehen", verspricht die Ensemble-Chefin. Maile verkörpert die tyrannische Agnes, während Benedikt Wicklein in die Rolle des braven Gustav schlüpft. Als "Schauspieler" versuchen sich außerdem Frank Walcher, Tanja Kerling, Philipp Schunk, Christine Maile und Karin Daumann. Alfred Kraus sitzt im Souffleurkasten. Für das Schminken der Akteure ist Melitta Kodisch zuständig, für das Frisieren Petra Kleuderlein. Elke Kleuderlein ist für die Bühnengestaltung verantwortlich.

Die Premiere am 23. März beginnt um 19.30 Uhr in der Grundschulturnhalle (Baiersdorfer Straße). Weitere Aufführungen sind für den 30. und 31. März sowie für den 6. April geplant. Beginn ist um 19.30 Uhr. Lediglich bei der Familienvorstellung am Sonntag, 31. März, hebt sich der Vorhang bereits um 18 Uhr. In den Pausen werden im Vorraum der Halle Getränke und ein Imbiss serviert. Eintrittskarten gibt es im Vorverkauf im Bauernhof-Laden Schuster (Langheimer Straße) und an der Abendkasse. bkl

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