Ebern
besichtigung

Viel Lob für Betreuung der Grundschüler

Die stimmige Architektur und ein ebenso stimmiges Konzept überzeugten: Der SPD-Ortsverein Ebern zeigte sich vom "Tag der offenen Tür" im neuen Betreuungsgebäude der Grundschule Ebern begeistert. Die S...
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Die Leiterin der Awo-Mittagsbetreuung, Maria Treiber, erläuterte das neue Betreuungsgebäude der Grundschule. Foto: Werner Freibott
Die Leiterin der Awo-Mittagsbetreuung, Maria Treiber, erläuterte das neue Betreuungsgebäude der Grundschule. Foto: Werner Freibott
Die stimmige Architektur und ein ebenso stimmiges Konzept überzeugten: Der SPD-Ortsverein Ebern zeigte sich vom "Tag der offenen Tür" im neuen Betreuungsgebäude der Grundschule Ebern begeistert. Die SPD informierte sich in ihrer Reihe "Betriebsbesichtigungen" über die pädagogischen und räumlichen Möglichkeiten des Nachfolge-Objekts des Kujath-Hauses.
SPD-Ortsvereinsvorsitzender Eckart Roeß, selbst Lehrer für Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf, freute sich über die behindertengerechten Zugänge, die Weitsicht und daran, dass sogar an einem Fahrstuhl nicht gespart wurde. Barrierefreiheit und der Gedanke der Inklusion sind umgesetzt. Beim Rundgang durch das freundlich gestaltete Gebäude stellten die Teilnehmer fest: Hier kann man sich wohlfühlen! Das Personal ist freundlich und geht auf die Kinder ein.


Gute Voraussetzungen

Die Kinder können in dem Gebäude essen, spielen und Hausaufgaben machen. Das Mobiliar passt sich allen Anforderungen an, außerdem gibt es Ruheräume. "So steht einer sinnvollen Betreuung der Grundschüler nichts im Wege", fand Stadtrat Werner Freibott.
Im großen Aufenthaltsraum im ersten Stock haben die Kinder die Möglichkeit, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen, was auch dem Konzept der Awo entspricht. Dies erfuhr der Ortsverein der SPD während der informativen Führung durch die Leiterin der Mittagsbetreuung, Maria Treiber. Auch strukturiertes Lernen, Musizieren, Lesen und Basteln sind in den freundlichen, kindgerechten Räumen möglich. Und das Sich-Austoben kommt ebenfalls nicht zu kurz - dazu dient der neugestaltete Außenbereich des Awo-Gebäudes.
"Besonders die vorgesehene Mitnutzung des städtischen Anlagenrings bietet den Schülern mehr Bewegungsfreiheit", stellte Brunhilde Giegold, Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion, fest. Das Gebäude füge sich gut in den Anlagenring ein und verbinde gut die alte Stadtmauer mit dem neuen Bahnhof, war von den Teilnehmern zu hören.


Spende zugesagt

Die tropischen Temperaturen zeigten aber: "Da fehlen noch Wasserspielzeuge!" Zu diesem Schluss kamen Stadtrat Werner Freibott und Ortsvereinsvorsitzender Roeß und sagten spontan eine Spende an die Awo-Mittagsbetreuung zu. red
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