Himmelkron
Nominierung

Vertrauensbeweis für Gerhard Schneider

Mit einem Traumergebnis wurde Gerhard Schneider als erneuter Bürgermeisterkandidat der CSU/FWG ausgestattet: Die 57 anwesenden Stimmberechtigten votierten bei der Nominierungsversammlung am Donnerstag...
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Gerhard Schneider
Gerhard Schneider

Mit einem Traumergebnis wurde Gerhard Schneider als erneuter Bürgermeisterkandidat der CSU/FWG ausgestattet: Die 57 anwesenden Stimmberechtigten votierten bei der Nominierungsversammlung am Donnerstagabend im Gasthof Opel einstimmig für das amtierende Gemeindeoberhaupt, das seit nunmehr 18 Jahren die Geschicke der Gemeinde leitet. Schneider führt auch die Gemeinderatsliste der CSU/FWG an. Sein bisheriger Stellvertreter Harald Peetz macht überraschend das "Schlusslicht" auf der Liste.

Kommunalpolitik ist für die CSU/FWG in allererster Linie, wie Bürgermeister Gerhard Schneider betonte, Dienst am Bürger. Das bedeute auch, dass man wichtige anstehende Entscheidungen im Gemeinderat stets im konstruktiven Dialog mit den anderen Gemeinderäten und in Tuchfühlung beziehungsweise Abstimmung mit den Bürgerinnen und Bürgern treffen wolle.

Stellvertretender CSU-Ortsvorsitzender Harald Peetz schlug Gerhard Schneider zur Nominierung vor und stellte fest, Schneider habe es geschafft, den Gemeinderat ohne Ideologien zu einen und nicht zu spalten. Himmelkron habe es verdient, auch in Zukunft einen Bürgermeister mit Erfahrung, Sachverstand, Weitblick und Durchsetzungsvermögen zu haben, auf den sich alle Himmelkroner Bürgerinnen und Bürger verlassen könnten.

In seiner Vorstellung gab sich Gerhard Schneider kämpferisch und selbstbewusst und bekräftigte den Willen, weiter erfolgreich für die Gemeinde zu arbeiten, denn Himmelkron habe Zukunft: "Wir haben unsere Aufgabe mit Engagement und Gewissenhaftigkeit erfüllt und unsere Gemeinde Himmelkron wieder ein gutes Stück nach vorne gebracht."

Schneider stellte als Fazit für die zu Ende gehende Wahlperiode fest, dass sowohl Bürgermeister als auch die Gemeinderäte von CSU und FWG Wort gehalten hätten.

Die gemeindliche Infrastruktur sei in vielen Bereichen weiter verbessert - und auch bei schwierigen Themen seien gute Fortschritte erzielt worden. "Nicht umsonst steht unsere Gemeinde heute mit rund 2300 sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen und einer der niedrigsten Arbeitslosenquoten im Landkreis Kulmbach hervorragend da."

Mit Blick auf die Kommunalwahlen stellte Bürgermeister Gerhard Schneider einen Zehn-Punkte-Plan der CSU/FWG Himmelkon vor: Stärkung der Familienfreundlichkeit - Ausbau der Kinderbetreuung; Ausbau und Stärkung der Seniorenbetreuung - Maßnahmen für die ältere Generation; Verschönerung und Belebung der Ortsteile - Maßnahmen zur weiteren Ortsverschönerung; Ausbau und Weiterentwicklung der gemeindlichen Infrastruktur; Lösung der Verkehrsprobleme an der B 303 M; Stärkung des Wirtschaftsstandorts - bedarfsgerechte Erschließung weiterer Gewerbeflächen; verantwortungsbewusste Finanz- und Haushaltspolitik; Ausbau des Geh- und Radwegenetzes; Maßnahmen für Umwelt und Ökologie; Stärkung der Kultur - Fortführung der Städtepartnerschaften. Rei.

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