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VdK ehrt verdiente Mitglieder

Langjährige und verdiente Mitglieder zeichnete der VdK-Ortsverband bei seiner Hauptversammlung aus. Kreisgeschäftsführerin Anja Schmidt ehrte Barbara Jaksch für ein Vierteljahrhundert Mitgliedschaft. ...
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Der VdK Nordhalben zeichnete Mitglieder aus: von links Vorsitzender Werner Neubauer, Bürgermeister Michael Pöhnlein, Barbara Jaksch, Bernd Radlo, Pia Rudiak, Henry Ziegler, Kreisgeschäftsführerin Anja Schmidt und Michael Pöhnlein. Foto: Michael Wunder
Der VdK Nordhalben zeichnete Mitglieder aus: von links Vorsitzender Werner Neubauer, Bürgermeister Michael Pöhnlein, Barbara Jaksch, Bernd Radlo, Pia Rudiak, Henry Ziegler, Kreisgeschäftsführerin Anja Schmidt und Michael Pöhnlein. Foto: Michael Wunder

Langjährige und verdiente Mitglieder zeichnete der VdK-Ortsverband bei seiner Hauptversammlung aus. Kreisgeschäftsführerin Anja Schmidt ehrte Barbara Jaksch für ein Vierteljahrhundert Mitgliedschaft. Seit 20 Jahren halten Pia und Siegfried Rudiak dem Verband die Treue. Für zehn Jahre Engagement erhielten Barbara Jaksch, Werner Neubauer, Michael Pöhnlein, Bernd Radlo, Henry Ziegler und Marion Zimmermann eine Auszeichnung.

Die Kreisgeschäftsführerin ging in ihrer Ansprache auf die vielen Schicksalsschläge von Menschen ein, mit denen sich der VdK nicht abfinden wolle. "Elend und Not machen auch in der Weihnachtszeit keine Pause", sagte sie. Allein in München übernachteten täglich 9000 Menschen draußen, sagte Schmidt. Viele vor allem ältere Menschen seien auf Hilfe angewiesen, sie durchsuchten Mülleimer nach Essbarem oder Pfandflaschen. Der VdK setze sich deshalb für eine gerechte Rente für alle Generationen ein. Für 28. März 2020 sei eine große Demonstration in München geplant; dazu würden auch aus dem Kronacher Raum Busse eingesetzt.

Eingangs war Vorsitzender Werner Neubauer auf die geselligen Veranstaltungen des Ortsverbandes wie Wanderungen, Grillfest und Ausflugsfahrt eingegangen. Unterstützt habe man wieder den Gartenbauverein, der das Kriegerehrenmal pflegt. Beauftragte Regina Wunder habe sich in hervorragender Weise um die älteren und kranken Mitglieder gekümmert und diese bei Besuchen mit Kleinigkeiten überrascht. Bei der Haussammlung hätten die Sammler das stolze Ergebnis von 1516 Euro erzielt.

Bürgermeister Michael Pöhnlein verwies darauf, dass der Sozialverband nicht nur in den Städten, sondern auch auf dem Land notwendig sei. Mit ihrer kleinen Rente könnten die Leute teilweise nicht einmal ihren laufenden Unterhalt bestreiten. miw

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