Münnerstadt
Breitband

Unübersichtliche Situation

Gleich mehrfach kam bei der jüngsten Stadtratssitzung die für viele unübersichtliche Situation bei der Breitbandversorgung zur Sprache. Michael Kastl (CSU) bezeichnete es als "Wild West". Das bezog si...
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Gleich mehrfach kam bei der jüngsten Stadtratssitzung die für viele unübersichtliche Situation bei der Breitbandversorgung zur Sprache. Michael Kastl (CSU) bezeichnete es als "Wild West". Das bezog sich vor allem darauf, weil keiner so recht wisse, wo Leerrohre und ob dann Glasfaserkabel verlegt werden.

Ebenso kritisch sah Dritter Bürgermeister Axel Knauff (SPD) die Situation. Eigentlich sei ja NEFtv (heute PYUR) dafür bezahlt worden, dass die Stadt Münnerstadt mit ihren Stadtteilen versorgt wird.

Nun lag aber wieder ein Tagesordnungspunkt vor, bei dem es um die Erweiterung der Richtlinie zur Förderung von Glasfaseranschlüssen und Wlan für öffentliche Schulen ging. Infrastrukturleistungen werden künftig gesamtheitlich über über ein Förderprogramm des Kultusministeriums abgedeckt.

Über die Telekom

Auf Nachfrage erfuhren die Stadträte, dass die Schulen über die Telekom angeschlossen werden.

Auch andere wichtige Einrichtungen werden von diesem Unternehmen versorgt. "Eigentlich hatte NEFtv den Auftrag bekommen", sagte Axel Knauff. Dem stimmte auch Zweiter Bürgermeister Andreas Trägner (Freie Wähler) zu.

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