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Über Stock und Stein durch den Frankenjura

Die Wanderfreunde der Höchstadter Kolpingsfamilie waren im Juli bei sommerlichen Temperaturen und einer leichten Brise in der Fränkischen Schweiz unterwegs. Gestartet wurde in der Nähe des Gößweinstei...
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Die Wanderfreunde erkundeten Höhlen und Felsen. Foto: privat
Die Wanderfreunde erkundeten Höhlen und Felsen. Foto: privat

Die Wanderfreunde der Höchstadter Kolpingsfamilie waren im Juli bei sommerlichen Temperaturen und einer leichten Brise in der Fränkischen Schweiz unterwegs. Gestartet wurde in der Nähe des Gößweinsteiner Ortsteils Prügeldorf, geendet hat die Wanderung in Obertrubach.

Am Wassersteinfelsentor mit filigranem Stützpfeiler und Durchgangshöhle vorbei ging die Tour Richtung Allersdorf und dann auf einem Pfad im Buchenwald nach Kleingesee mit wunderbaren Felsgebilden. Nach einer Rast führte der Weg an Felsen mit herausgewitterten Fossilien vorbei hinauf zum Galgenberg (Kleinhöhlen). Über Wiesen und durchs Gebüsch führte der Pfad zu Kletterfelsen, Kleinhöhlen und einer weiteren Durchgangshöhle. Bergab ging es nach Soranger hinüber zum Bleistein mit einem engen Felsdurchschlupf auf die Südseite. Die Kolpinger konnten skurrile Felsgebilde, unter anderem zwei knutschende Elefanten, sowie Kletterfelsen bestaunen. Über die Graischer Nadel führte der Weg hinauf zur Steinkirche - eine Grotte mit vorgelagertem Felsbogen - und weiter nach Leienfels. Nach einer Erfrischung machten sich die Höchstadter auf den bequemen Weg durch das Pitztal - auch mit Felsentor - bis Obertrubach.

Es war eine Tour über Stock und Stein, vorwiegend im Wald, an Höhlen und Felsformationen entlang. Das alles mit und ohne Pfad durch den schönen Laubwald, mal mit und mal ohne Steigung, immer entlang eines fossilen Schwammriffes quer durch den Frankenjura. Marga Labandowsky

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