Forchheim

Über das Katharinenspital

Es herrscht große Nachfrage nach dem barrierefreien Wohnen in der Anlage und nach den generationenübergreifenden Veranstaltungen im Stadtteiltreff in Forchheim.
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Mit einer Seite so viele Menschen wie möglich zu erreichen war das Ziel.  Foto: Dominik Scholz
Mit einer Seite so viele Menschen wie möglich zu erreichen war das Ziel. Foto: Dominik Scholz

Das im Februar eröffnete Katharinenspital erfreut sich großer Nachfrage. Sowohl die barrierefreien Wohnungen der Anlage als auch der Stadtteiltreff mit seinen generationsübergreifenden Veranstaltungen ziehe die Menschen in das Gebäude der heiligen Katharina, teilt Jenny Salagean, Quartiersmanagerin Katharinenspital, mit. Nun hat das Katharinenspital einen eigenen Internetauftritt unter katharinenspital.forchheim.de.

"Unser Ziel war es, mit der Website sowohl Menschen zu erreichen, die das Internet nutzen, als auch die, die es nicht nutzen", sagt Salagean und sorgt mit der Aussage für Fragezeichen. Sie erklärt: "Für unsere Veranstaltungen haben wir auf unserer Seite eine Extra-Rubrik eingerichtet mit dem Titel Veranstaltungskalender. Zudem gibt es auch eine Druckoption des Veranstaltungskalenders direkt auf der Homepage. Diese Funktion können beispielsweise Angehörige nutzen, um eine Übersicht des Programms an diejenigen zukommen zu lassen, die das Internet nicht nutzen."

Neben den Veranstaltungen kann man sich auf der neuen Internetseite auch über die weiteren Angebote des Hauses informieren. So findet man Informationen über die Beratungsstelle zum Thema Pflege und Pflegedienstleistungen, über die barrierefreien Wohnungen und über die in der Tagespflege des Bayerischen Roten Kreuzes.

Die Programmierung der Internetseite hat Dominik Scholz von "Go4U.de Webdesign" (Wimmelbach) übernommen. Er erklärt, dass sein Augenmerk auf der Bedienfreundlichkeit der Seite gelegen habe. Er betont zudem die "Barrierefreiheit" der neuen Internetseite, die sich beispielsweise in dem starken Farbkontrast zeige, um so auch Menschen mit einer Sehbeeinträchtigung eine leichtere Nutzung zu ermöglichen.

Zudem sei der Text auch darauf ausgelegt, dass erblindete Menschen mithilfe eines bereits oft eingesetzten "Screenreaders" sich den Text auf der Seite vorlesen lassen können. Mit einer Seite so viele Menschen wie möglich zu erreichen war das Ziel, und das Ergebnis könne sich sehen lassen. red

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