LKR Haßberge

TVE will Heimsieg

Der VfB Einberg ist zu Gast in Ebern. Pfarrweisach und Unterpreppach sind auswärts gefordert.
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"Calle" Schiebel (rechts) traf beim 8:0-Kantersieg des FC Coburg II gegen den TSV Pfarrweisach Ende September dreimal. Foto: Hartmut Guhling
"Calle" Schiebel (rechts) traf beim 8:0-Kantersieg des FC Coburg II gegen den TSV Pfarrweisach Ende September dreimal. Foto: Hartmut Guhling

Die Fußballer des TV Ebern (10.) hoffen in der Kreisliga Coburg/Lichtenfels zum Ausklang der Vorrunde auf ihren zweiten Heimsieg in dieser Saison, wenn der Tabellendritte VfB Einberg aufkreuzt. Die Rolle des Außenseiters kommt dem TSV Pfarrweisach (12.) zu, wenn er beim Spitzenreiter TSV Meeder zu Gast ist. Die Spfr. Unterpreppach (15.) möchten beim SV Großgarnstadt (8.) nicht leer ausgehen. TV Ebern - VfB Einberg Der TV Ebern ist der Remiskönig der Kreisliga. In den 14 Partien bisher mussten sich die "Turner" achtmal mit einem Unentschieden zufriedengeben bei drei "Dreiern" und drei Niederlagen. Bisher konnte der TVE im Anger-Stadion erst einen Sieg bei vier Remis und einer Niederlage landen. Nun stellt sich mit dem VfB Einberg ein spielstarker Gegner vor, der zu Recht den dritten Platz einnimmt und mit Kevin Skiba einen "Knipser" in seinen Reihen hat, der schon 15 Mal traf und damit auf Platz 2 hinter dem Staffelsteiner Simon Fischer (18) in der Kreisliga-Torschützenliste rangiert. Ihn gilt es auszuschalten, um dann selbst Konter fahren zu können und vor allem die Möglichkeiten kaltschnäuziger zu nutzen, was in der Vorrunde bislang nicht gerade optimal gelang. TSV Meeder - TSV Pfarrweisach

Die Meederer, die viele Jahre der Bezirksliga angehörten und somit über einiges an Erfahrung verfügen, führen keinesfalls überraschend vor dem vorletzten Vorrundenspieltag mit sieben Punkten Vorsprung die Liga an. Ihre Stärken lagen bisher in der stabilen Abwehr, was die Zahl der mit Abstand wenigsten Gegentreffer mit 15, gegenüber 41 der Gäste, unterstreicht. Dass die Pfarrweisacher um Trainer Deringer als Außenseiter die Fahrt nach Meeder antreten, ist kein großes Geheimnis. Für sie dürfte es darum gehen, ihr Augenmerk auf eine gut gestaffelte Abwehr zu legen, um dann mit schnellen Gegenstößen über die Gebrüder Pecht, Schneidawind & Co. Nadelstiche zu setzen, zumal man selbst in der Offensive einiges an Qualität zu bieten hat. Zudem wird der Gast wohl versuchen, die spielerischen Vorteile des TSV Meeder durch intensive Lauf- und Einsatzbereitschaft wettzumachen. SV Großgarnstadt - Spfr Unterpreppach

Weitgehend wegen des Ausfalls vieler verletzter Stammspieler sind die Spfr. Unterpreppach auf den vorletzten Tabellenplatz abgerutscht. Sie stehen unter Druck, wollen sie nicht den Anschluss ans hintere Mittelfeld der Tabelle verlieren. Doch noch ist nichts verloren. Mehr Stabilität in der Abwehr ist gefragt. Zudem müssen die herausgespielten Möglichkeiten besser genutzt werden. In Großgarnstadt treffen die Sportfreunde auf einen Gegner, der bisher die Liga auch nicht zum Zittern gebracht hat, was der achte Tabellenplatz aussagt. Dem Gastgeber fehlte bisher die nötige Konstanz, vor allem die Abwehr war auch noch nicht unbedingt sattelfest. Bereits 31 Gegentreffer musste der SVG hinnehmen, gegenüber 37 des Aufsteigers. Gelingt den Gästen aus Unterpreppach vielleicht eine kleine Überraschung? di

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