Wohlbach
Tischtennis

TTC II krönt mit Silber bei der Deutschen Pokalmeisterschaft die Saison

Nach der Meisterschaft in der 2. Bezirksliga, dem Pokalsieg auf Bezirksebene und dem Pokalsieg auf Ebene des Bayerischen Tischtennisverbands krönt die 2. Herrenmannschaft des TTC Wohlbach die abgelauf...
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Das Team des TTC Wohlbach mit Patrick Forkel, Tim Firley, Maceji Sinicki und Igor Dabrowski mit der Silbermedaille. Foto: privat
Das Team des TTC Wohlbach mit Patrick Forkel, Tim Firley, Maceji Sinicki und Igor Dabrowski mit der Silbermedaille. Foto: privat
Nach der Meisterschaft in der 2. Bezirksliga, dem Pokalsieg auf Bezirksebene und dem Pokalsieg auf Ebene des Bayerischen Tischtennisverbands krönt die 2. Herrenmannschaft des TTC Wohlbach die abgelaufene Saison mit dem 2. Platz bei den Deutschen Pokalmeisterschaften. Eine großartige Leistung, die Drittliga-Reserve fand nämlich erst im Finale ihren Meister.
Am Wochenende spielten in Baiersbronn im Schwarzwald alle Landesverbände Deutschlands ihre Deutschen Pokalsieger 2018 bei den Damen und Herren in den Klassen Kreisebene, Bezirksebene und Verbandsebene aus. Teilnahmeberechtigt waren nur die Teams, die sich auf Verbandebene durchgesetzt hatten.
In der Klasse beim TTC Wohlbach waren insgesamt 20 Mannschaften am Start, die in vier 5er Gruppen die Rangfolge ermittelten. Die jeweiligen Gruppensieger und die Gruppenzweiten kamen dann ins Viertelfinale. Ab dort wurde im Ko-System gespielt.


Locker durch Vorrunde marschiert

Wohlbach gewann die Gruppenspiele gegen TTV Preußen 90 Berlin, den TTF Bad Sobernheim, dem TTSV Herbsleben e.V. und dem TTC Lantenbach II jeweils ganz klar. Auch das Viertelfinale gegen den TTC Rhönsprudel Fulda Maberzell III endet klar mit 4:1. Im Halbfinale gegen den TTC Mölln gab es sogar einen 4:0-Sieg.
Im Finale gegen den TV Nauheim, dem Vertreter des Hessischen TT-Verbandes, war klar, dass die Trauben hoch hängen.


Alle über 2000 Q-TTR-Punkte

Alle Spieler der gegnerischen Mannschaften hatten weit über 2000 Q-TTR-Punkte auf dem Konto. So kam es dann auch zur Niederlage: Patrick Forkel verlor gleich im Auftaktspiel mit 3:1gegen einem Gegner, dem einfach alles gelang. Im zweiten Spiel hatte Igor Dabrowski mit 0:3 das Nachsehen.
Im dritten Einzelspiel musste Maceji Sinicki eine ganz knappe Fünfsatz-Niederlage einstecken und zu guter Letzt hatten Patrick Forkel und Maceji Sinicki im Doppel kein Fortune und mussten das Spiel wiederum ganz knapp mit 2:3 abgeben.


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