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TSV Brand steht im Achtelfinale

In der verspätet ausgetragenen Runde der letzten 16 Teams hat sich der Bezirksoberligist für das Achtelfinale des BSV-Pokals der Frauen qualifiziert.
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SC Germania Nürnberg - TSV Frauenaurach. Sabrina Kerner (li.) zeigte wie alle ihre Mitspielerinnen vollen Einsatz, der mit dem vierten Sieg in Folge belohnt wurde.  Foto: privat
SC Germania Nürnberg - TSV Frauenaurach. Sabrina Kerner (li.) zeigte wie alle ihre Mitspielerinnen vollen Einsatz, der mit dem vierten Sieg in Folge belohnt wurde. Foto: privat
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Die Konkurrenten um den Pokal des Bayerischen Fußball-Verbands haben bereits ihre Achtelfinalpartien absolviert, der TSV Brand aus der Frauen-Bezirksoberliga zog jetzt erst mit seiner Begegnung aus der Runde der letzten 16 nach. Dank des 3:1-Erfolgs im neu angesetzten Duell mit dem Landesligisten SV Leerstetten steht auch die Mannschaft von Trainer Manuel Karger im Achtelfinale, in dem sie am Sonntag, 19. November (10.30 Uhr), zu Hause auf Leerstettens Ligarivalen SV Frensdorf trifft. Der TSV Frauenaurach feierte in der Bezirksliga seinen vierten Sieg in Folge gefeiert, rückt aber nicht näher an die ebenfalls erfolgreichen Spitzenteams heran.


BFV-Pokal, zweite Runde

TSV Brand -
SV Leerstetten 3:1
Trotz kühler Temperaturen versammelten sich am Brander Sportgelände einige Zuschauer. Das Spiel nahm schnell Fahrt auf, denn bereits in der vierten Minute nutzte Vanessa Wolf einen Abwehrfehler des TSV zum 0:1 aus. Die Gastgeberinnen ließen sich davon aber nicht entmutigen, Antonia Hartmann schnürten innerhalb von 120 Sekunden einen Doppelpack (9./11.). Beide Tore gelangen ihr über rechts nach einem Flachpass in die Spitze.
Im weiteren Verlauf gab es auf beiden Seiten gute Chancen, die nicht zum Erfolg führten. Kurz vor Schluss gelang Brand in einem kampfbetonten Spiel die Entscheidung: Nach einem Steilpass überlupfte Lena Übel die SV-Torhüterin zum 3:1.


Bezirksliga Mittelfranken 1

SC Germania Nürnberg -
TSV Frauenaurach 1:3
Bei Regen und matschigen Platzverhältnissen sahen die Zuschauer erwartungsgemäß ein kämpferisches Spiel. Der TSV machte zu Beginn Druck und ging bereits nach drei Minuten durch Stephanie Seeberger per Linksschuss auf Vorlage von Nülifer Kaya in Führung. Kurz darauf erhöhte die Vorbereiterin mit einem Weitschuss nach Pass von Stefanie Seeberger. Frauenaurach schaltete zurück und kassierte nach gut einer halben Stunde den Anschlusstreffer.
Nach der Pause knüpften die Gäste an die Anfangsphase an, Kaya baute den Vorsprung per Kopf auf Flanke von Alina Mahr zum vorzeitigen Endstand aus (64.). Damit belohnte sich der ehemalige Bezirksoberligist für eine starke Leistung beim Aufsteiger, der sich in besserer Verfassung zeigte als zuletzt bei Primus Falkenheim (0:8). kb
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