Weisendorf
Volleyball

TSG-Damen schlagen im Saisonfinale noch den designierten Meister

Am letzten Spieltag der Saison in der Volleyball-Kreisklasse Nord gab es für die Frauen der TSG Weisendorf nur noch theoretische Chancen, die SpVgg Greuther...
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Das erfolgreiche TSG-Team mit (v. l.) Freia Schmidt, Antje Schmidt, Beate Schmidt, Ina Kuhn, Karla Kuchenreuther, Sophie Jung, Kathrin Neudecker, Sarah Zinko und Tamara Schwarz kann den Sprung in die Kreisliga schaffen. Es fehlen: Tabea Feuerbach und Lara Sulzbach. Foto: privat
Das erfolgreiche TSG-Team mit (v. l.) Freia Schmidt, Antje Schmidt, Beate Schmidt, Ina Kuhn, Karla Kuchenreuther, Sophie Jung, Kathrin Neudecker, Sarah Zinko und Tamara Schwarz kann den Sprung in die Kreisliga schaffen. Es fehlen: Tabea Feuerbach und Lara Sulzbach. Foto: privat
Am letzten Spieltag der Saison in der Volleyball-Kreisklasse Nord gab es für die Frauen der TSG Weisendorf nur noch theoretische Chancen, die SpVgg Greuther Fürth noch von Rang 1 zu verdrängen. Doch der Tabellenführer machte mit dem 3:1 gegen den TV Erlangen V gleich alles klar. Platz 2 und die Teilnahme an der Aufstiegsrelegation waren der TSG jedoch schon sicher, deshalb ging es in den zwei Spielen nur noch um die Ehre. Die Weisendorferinnen, die krankheitsbedingt nur zu siebt anreisten machten ihre Sache richtig gut und belohnten sich für eine gelungene Saison mit zwei weiteren Siegen.
TV Erlangen V -
TSG Weisendorf 0:3

Die TSG setzte die Vorgaben von von Trainer Thomas Schmidt gut um . Ausschlaggebend für den Drei-Satz-Sieg (25:16, 25:10, 25:12) waren letztendlich gelungene Aufschlagserien von Beate Schmidt, Sarah Zinko, Kathrin Neudecker , Kapitänin Karla Kuchenreuther (sieben Punkte am Stück) und Ina Kuhn sowie das gute Zuspiel von Sophie Jung und die schwer auszurechnenden Angriffe von Tamara Schwarz.
SpVgg Greuther Fürth -
TSG Weisendorf 1:3

Es zeichente sich eine enge Partie ab, bis zum Stand von 21:21 ging es im ersten Satz hin und her. Dann wechselte Ina Kuhn mit der Balleroberung zum 22:22 auf die Aufschlagposition, brachte Fürtherinnen mit drei scharfen Angaben in Nöte und schaffte die Basis für den Satzgewinn. Überrascht vom Erfolg riss bei der TSG der fafen, schnell lag sie im zweiten Satz mit 2:12 hinten. Doch jetzt wurde um jeden Ball gekämpft, mit dem Punkt zum 19:21 war Weisendorf wieder im Geschäft. Zwar siegte Fürth mit 25:21, doch die TSG wollte es jetzt wissen, platzierte die Aufschläge in die Schnittstelle, gab keinen Ball verloren und setzte sich in Satz 3 und 4 jeweils mit 25:12 durch.
Mit diesen beiden Siegen holten sich die Weisendorferinnen noch einmal zusätzliches Selbstvertrauen für das anstehende Kreispokalfinale und den Relegationsspieltag Mitte April. Die Gegner stehen noch nicht fest, aber der TSG ist zuzutrauen, dass sie den Sprung in die Kreisliga schafft. red
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