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Toter Winkel - Todes-Winkel

"Sehen und gesehen werden." Was klingt wie eine gesellschaftliche Verpflichtung für Prominente, hat im Straßenverkehr eine komplett andere, lebenswichtige Bedeutung. Fehlender Überblick Kinder haben i...
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"Sehen und gesehen werden." Was klingt wie eine gesellschaftliche Verpflichtung für Prominente, hat im Straßenverkehr eine komplett andere, lebenswichtige Bedeutung.


Fehlender Überblick

Kinder haben im Straßenverkehr nicht den Überblick wie ihn Erwachsene haben. Während ein Erwachsener ganz einfach über parkende Autos hinweg schauen und prüfen kann, ob die Straße frei ist, müssen sich Kinder auf den Fahrbahnrand wagen, um nach links und rechts schauen zu können.
Aus diesem Grund besuchte der ADAC Nordbayern kürzlich die Grund- und Mittelschule in Röttenbach mit seinem Verkehrssicherheitsprogramm "Toter Winkel - Todes-Winkel".
ADAC-Moderator Stefan Mögle zeigete den Schülern der 3. und 4. Jahrgangsstufe, worauf man im Verkehr achten muss. Getreu dem Motto "Aus Erfahrung wird man klug" durften die Schüler selbst erleben, was ein Toter Winkel ist und warum sie gerade bei Lkws oder Bussen besonders aufpassen müssen, um nicht in den Toten Winkel zu geraten.


Sichtbar sein

"Im Straßenverkehr sicher zu sein, heißt sichtbar zu sein", lautet hier die Devise. Jeder Schüler durfte mal auf dem Fahrersitz des großen Löschfahrzeugs der örtlichen Feuerwehr platznehmen und durch die Spiegel schauen.
Die Kinder staunten nicht schlecht, als sie feststellten, dass sie ihre Mitschüler neben dem Fahrzeug so gut wie nicht sehen konnten. red


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