Mönchröden

Torgeile "Mönche" lassen es krachen

Mit dem 11:0-Heimsieg gegen Schlusslicht SV Würgau beendet die Hüttl-Elf ihre kurze Durstrecke in der Bezirksliga auf bemerkenswerte Art.
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Foto: Christian Holzmann
Foto: Christian Holzmann

Der TSV Mönchröden schaffte gegen den SV Würgau einen in der Höhe nicht erwarteten 11:0-Kantersieg. Dabei sah es bis zur Pause nicht nach diesem klaren Ergebnis aus, denn die Gäste hielten bis zu diesem Zeitpunkt noch gut mit.

Doch besonders Lukas Köhn tat sich wieder einmal mit vier Treffern hervor, wobei seine drei Tore zwischen der 64. und 78.Minute einen lupenreinen Hattrick bedeuteten.

Die erste Gelegenheit der Partie hatte Ehrlich (16.), nach einer guten Kombination, aber sein Schuss aus der Drehung ging am langen Pfosten vorbei. Der gleiche Akteur setzte sich fünf Minuten später über links durch, seine Hereingabe verwertete Köhn zum Führungstreffer für die Heimelf. Zehn Minuten vor der Pause flankte Giller auf Ehrlich, dieser zirkelte den Ball per Kopf unhaltbar zum 2:0 ins rechte Eck.

 

Nach Ampelkarte eingebrochen

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Nachdem die Gäste ab der 50. Minute wegen einer Ampelkarte dezimiert waren, plätscherte die einseitige Partie etwas dahin. Malaj war es dann, der einen zweimal abgewehrten Ball zum 3:0 über die Linie beförderte. Das gleiche passierte drei Minuten später noch mal, als wiederum Malaj einen Pfostenschuss von Ehrlich im Nachschuss einschob. Nun brachen bei den Würgauern alle Dämme und die "Mönche" wurden drückend überlegen.

Wiederum 90 Sekunden später war erneut Ehrlich Vorbereiter für das 5:0 von Köhn. Schmidt scheiterte wenig später freistehend an Keeper Löhrlein. Köhn erhöhte nach einem klug ausgeführten Freistoß auf 6:0. Und nach einem Torwartfehler staubte erneut Köhn zum 7:0 ab.

Die Gäste brachen nun völlig ein und Schmidt erhöhte auf 8:0 in der 79. Minute. Ein zu kurzer Rückpass verhalf dem zuvor eingewechselten Noah Büchner zu seinem ersten Treffer in der Bezirksliga-Mannschaft zum 9:0 für das Hüttl-Team. Er hatte soviel Spaß daran, dass er wenig später einen Diagonalball sauber annahm und zum 10:0 einlochte.

Eine sehenswerte Kombination, ausgehend von Celik, brachte kurz vor dem Ende sogar noch das 11:0 durch Ehrlich gegen die nun völlig platten Gäste. Insgesamt trugen sich bei der Wildpark-Elf fünf verschiedene Torschützen in die Liste ein.



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