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Erlangen
Buchvorstellung

Tommie Goerz schreibt über die Nachtseiten der Gesellschaft

Der Erlanger Schriftsteller Tommie Goerz legt in diesen Tagen mit "Meier" seinen neuen Kriminalroman vor. Wie es in einer Pressemitteilung des ars-vivendi-Verlags heißt, zeigt er sich damit von einer ...
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Tommie Goerz
Tommie Goerz

Der Erlanger Schriftsteller Tommie Goerz legt in diesen Tagen mit "Meier" seinen neuen Kriminalroman vor. Wie es in einer Pressemitteilung des ars-vivendi-Verlags heißt, zeigt er sich damit von einer ganz neuen Seite.

"Meier" wird als atmosphärisch dichter Krimi über die Nachtseiten unserer Gesellschaft beschrieben: "Du konntest nicht mehr über dein eigenes Leben entscheiden. Sie hatten es in der Hand. Es sich genommen." Ein Jahrzehnt saß Meier unschuldig im Knast, verurteilt für einen Mord, den er nicht begangen hat. Nun kommt er, der alles verloren hat, wieder frei. Doch er ist kein gebrochener Mann, er hat die Zeit gut genutzt. Hat die anderen studiert, hat genau zugehört, was sie getan haben und wie. Und er hat Kontakte geknüpft zur Unterwelt. Das Gefängnis war seine Hochschule für das Leben danach. Er hat einen Plan, wie er nach dem Knast wieder auf die Beine kommt. Und nimmt es mit denen auf, die ihn hinter Gitter gebracht haben ...

Marius Kliesch alias Tommie Goerz, Jahrgang 1954, hat Soziologie, Philosophie und Politische Wissenschaften studiert und wohnt in Erlangen. Er arbeitete zwanzig Jahre bei einem der größten Agenturnetzwerke der Welt, gewann den Bronzenen Löwen in Cannes und war Dozent an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg und der Faber-Castell-Akademie in Stein. Bei ars vivendi erschienen unter anderem seine Kriminalromane um Kommissar Friedo Behütuns. Inzwischen bringen es Goerz' Bücher auf über 70 000 verkaufte Exemplare. red

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