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Theresa Treusch neue Vorsitzende der Jungen Union Küps

Einstimmig wurde Theresa Treusch bei der Jahreshauptversammlung der Jungen Union Küps als neue Vorsitzende gewählt. Ihre Vorgängerin im Amt, Christina Härtlein, die die satzungsgemäße JU-Altersgrenze ...
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Der neue Vorstand der JU Küps mit der scheidenden Vorsitzenden Christina Härtlein und dem für 20 Jahre geehrten Johannes Tröster. Foto: privat
Der neue Vorstand der JU Küps mit der scheidenden Vorsitzenden Christina Härtlein und dem für 20 Jahre geehrten Johannes Tröster. Foto: privat
Einstimmig wurde Theresa Treusch bei der Jahreshauptversammlung der Jungen Union Küps als neue Vorsitzende gewählt. Ihre Vorgängerin im Amt, Christina Härtlein, die die satzungsgemäße JU-Altersgrenze erreicht hat, zeigte sich erfreut darüber, die Führung der Jungen Union Küps, an deren Spitze, sie sechs Jahre lang stand, in jüngere Hände übergeben zu dürfen.Die Stellvertreter sind auch künftig wieder Felix Meyer und Luisa Rebhan und auch Schatzmeister Elias Kreul wurde in seinem Amt bestätigt. Als Schriftführer neu gewählt wurden Jonas Haderlein und Lena Rebhan.
Die scheidende Vorsitzende Christina Härtlein bezeichnete die traditionellen Veranstaltungen im vergangenen Jahr wie die Christbaumsammelaktion, das Johannifeuer und die Nikolausaktion dank der freiwilligen Helfer als große Erfolge. In ihrem Rückblick auf ihre 21 jährige JU-Mitgliedschaft erinnerte Christina Härtlein an ihre persönlichen Highlights wie die Johannifeuer, die Ausflüge, aber auch die entstandenen Freundschaften. Ganz nebenbei habe man in diesem Ehrenamt auch viel "für das Leben" gelernt.
Neben Christina Härtlein wurde auch Johannes Tröster aufgrund des Erreichens der Altersgrenze verabschiedet, zuvor wurde er für seine 20-jährige Mitgliedschaft und sein Engagement im Ortsverband gewürdigt.
Lisa Gratzke, Gleichstellungsbeauftragte und Mitarbeiterin in der Kommunalen Jugendarbeit am Landratsamt Kronach, gab einen Einblick in die Angebote der Kommunalen Jugendarbeit des Landkreises. Die interessierten Zuhörer waren überrascht von der Vielzahl der qualitativen Angebote für Jugendliche und Familien, die auch von Jugendorganisationen, Vereinen und Kommunen für die Jugendarbeit genutzt werden können. red


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