Oberhaid
Abwasserbeseitigung

Tag der offenen Tür in der Kläranlage Unterhaid lockte viele Besucher an

Mit einem Tag der offenen Tür hat die Gemeinde Oberhaid das 30-jährige Bestehen der Kläranlage im Ortsteil Unterhaid gefeiert. Viele Besucher schauten hinter die Kulissen des Betriebs. Das Interesse d...
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Der Klärwärter Friedrich Salb (Dritter von links) zeigte den Besuchern das große Klärbecken der Oberhaider Anlage.
Der Klärwärter Friedrich Salb (Dritter von links) zeigte den Besuchern das große Klärbecken der Oberhaider Anlage.

Mit einem Tag der offenen Tür hat die Gemeinde Oberhaid das 30-jährige Bestehen der Kläranlage im Ortsteil Unterhaid gefeiert. Viele Besucher schauten hinter die Kulissen des Betriebs. Das Interesse der großen und kleinen Gäste an den stündlich angebotenen Führungen über die Kläranlage war groß. Das Kläranlagenfachpersonal erläuterte zusammen mit der Firma Südwasser, Erlangen, alle Stationen der Abwasserreinigung, von der Rechenanlage über den Sandfang und die Belebungs- und Nachklärbecken bis hin zum Auslauf in den Main. Kinder wie Erwachsene waren beeindruckt von den Dimensionen der Oberhaider Kläranlage und stellten viele Fragen.

Bürgermeister Carsten Joneitis zeigte auf, dass eine Kläranlage eine der bedeutendsten gemeindlichen Einrichtungen und doch weitestgehend unbeachtet sei. Auch 30 Jahre nach dem Neubau sei die Kläranlage in Unterhaid durch ständige Investitions- und Sanierungsmaßnahmen auf dem modernsten Stand der Technik und für bis zu 5000 Einwohner ausgelegt. Damit sei nicht nur eine funktions- und umweltgerechte Abwasserbeseitigung gewährleistet, sondern auch die Voraussetzung für eine städtebaulich positive Entwicklung gegeben.

Wichtige Pflichtaufgabe

Landrat Johann Kalb bedankte sich bei der Gemeinde Oberhaid dafür, dass mit der Abwasserbeseitigung eine der wichtigsten Pflichtaufgaben vorbildlich erfüllt werde.

"Es kamen mehr Besucher als erwartet. Und es hat uns sehr gefreut, dass das Interesse der Bevölkerung an der Kläranlage so groß ist", resümierte Kläranlagenleiter Friedrich Salb. red

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