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Staudinger trifft und bleibt in Thuisbrunn

Wenn es so etwas wie einen Torschützen der Woche gibt, dann ist es im Spielkreis Erlangen/Pegnitzgrund Steffen Staudinger. Zugegeben: Besonders viel Konkurr...
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Thuisbrunns Spielertrainer Steffen Staudinger umkurvt Stöckachs Torhüter Oliver Kunder und schiebt in der Folge zum 1:0 ein.  Foto: Leo Hühnlein
Thuisbrunns Spielertrainer Steffen Staudinger umkurvt Stöckachs Torhüter Oliver Kunder und schiebt in der Folge zum 1:0 ein. Foto: Leo Hühnlein
Wenn es so etwas wie einen Torschützen der Woche gibt, dann ist es im Spielkreis Erlangen/Pegnitzgrund Steffen Staudinger. Zugegeben: Besonders viel Konkurrenz hatte der Spielertrainer des FC Thuisbrunn am vergangenen Wochenende nicht, da etliche Partien ausfielen. Allein in der A-Klasse 3 ER/PEG fanden nur drei von sieben angesetzten Spielen statt. Doch beim 7:0-Kantersieg des FCT gegen den FC Stöckach zeigte sich Staudinger nach der monatelangen Winterpause in blendender Frühform.
Drei Treffer erzielte der 33-Jährige selbst, drei bereitete er vor und war von den Gästen über 90 Minuten kaum zu bändigen. Der Stürmer schraubte sein Torekonto damit auf 15 und führt die interne Liste an. Zudem zeichnete er sich bereits als zwölfmaliger Vorlagengeber für seine Teamkollegen aus. Diese dürfen sich auch in der kommenden Saison über die Scorerpunkte ihres Coaches freuen, denn Staudinger hat seinen Vertrag verlängert.
"Steffen ist ein kompetenter Trainer, der den Spielern nicht nur Anforderungen stellt, sondern diese auch vorlebt. Er kann und wird unser Team in vielen Belangen verbessern", sagt FCT-Vorsitzender Alexander Schütz. Spielleiter Dieter Bernhardt erklärte zur Weiterbeschäftigung des 33-Jährigen: "Wir sind uns sicher, dass wir mit Steffen Staudinger eine Top-Lösung haben und sowohl die Mannschaft als auch der Verein ein weiteres Jahr von seiner Arbeit profitieren können."


Geteilter vierter Platz

In der Torschützenliste der A-Klasse 3 liegt der FC-Coach mit zwei weiteren Akteuren "nur" auf dem vierten Rang: Jakob Förstel von der SG Pinzberg/Gosberg, dessen Doppelpack in Reuth wenig nutzte (2:4), und Volkan Güla. Der Pretzfelder hatte ebenso wie seine in dieser Kategorie vor ihm liegenden Vereinskameraden Michael Streibel (17 Tore) und Raphael Porzelt (23) keine Gelegenheit nachzulegen. Marcel Frankenstein, der im Verfolgerduell mit Pinzberg den 4:2-Siegtreffer beisteuerte, liegt nur noch zwei Tore hinter Porzelt.
Ebenfalls mit einem Hattrick glänzte Christian Rzonsa von der DJK Willersdorf, der den FC Schlaifhausen beim 4:0 fast im Alleingang ab- und sein Team vorerst aus der Abstiegszone der Kreisklasse 2 schoss. hü/red
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