Kronach
Crana mare

Statt Massage gibt's künftig Lorenga

"Ich kenne Lorenga schon lange, es befreit Kopf, Herz und den ganzen Körper." Kronachs Bürgermeister Wolfgang Beiergrößlein kam regelrecht ins Schwärmen beim Pressetermin im Crana Mare. Genau hier näm...
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Vor dem Lorenga-Stützpunkt im Crana Mare (v. li.): Johannes Meitner, Loretta Steinhäuser, Wolfgang Beiergrößlein, Stefanie Hofmann und Ralf Deuerling Foto: Löffler
Vor dem Lorenga-Stützpunkt im Crana Mare (v. li.): Johannes Meitner, Loretta Steinhäuser, Wolfgang Beiergrößlein, Stefanie Hofmann und Ralf Deuerling Foto: Löffler

"Ich kenne Lorenga schon lange, es befreit Kopf, Herz und den ganzen Körper." Kronachs Bürgermeister Wolfgang Beiergrößlein kam regelrecht ins Schwärmen beim Pressetermin im Crana Mare. Genau hier nämlich entsteht in einer ehemaligen Massagekabine ein Lorenga-Stützpunkt. Die eher nüchterne Ausstattung erfährt gerade eine Aufhübschung, damit es etwas gemütlicher wird, wie Loretta Steinhäuser, die Pionierin und Lehrerin dieser Methode versichert. Besuchern des Crana Mare soll künftig die Möglichkeit geboten werden, sich nach ihrer Methode zu entspannen, sich wieder fit und leistungsfähig zu fühlen. Auch Ralf Deuerling, der Bereichsleiter für Bäderbetriebe freute sich, dass der ehemalige Massageraum wieder einem guten Verwendungszweck zugeführt werde. Johannes Meitner, der kaufmännische Leiter der Kronacher Stadtwerke, kam zwar selbst noch nicht in den Genuss einer Lorenga-Anwendung, zeigte sich aber zuversichtlich, dass dieses neue Angebot gut angenommen werde. ml

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