Laden...
Stadtsteinach
stadtsteinach.inFranken.de 

Stadtsteinacher gut in Schuss

Zum traditionellen Pokalvergleichsschießen trafen sich die vier Soldatenkameradschaften aus Kupferberg, Stadtsteinach, Tannenwirtshaus und Zaubach auf der Anlage der Stadtsteinacher Schützen. Mit sehr...
Artikel drucken Artikel einbetten
Kreisvorsitzender Georg Spindler (vorne, rechts) gratulierte Willi Ultsch (links daneben) vom Team Stadtsteinach 3 zum Sieg.  Foto: Klaus-Peter Wulf
Kreisvorsitzender Georg Spindler (vorne, rechts) gratulierte Willi Ultsch (links daneben) vom Team Stadtsteinach 3 zum Sieg. Foto: Klaus-Peter Wulf

Zum traditionellen Pokalvergleichsschießen trafen sich die vier Soldatenkameradschaften aus Kupferberg, Stadtsteinach, Tannenwirtshaus und Zaubach auf der Anlage der Stadtsteinacher Schützen.

Mit sehr guten 479 Ringen ließ sich das Team Stadtsteinach 3 in der Besetzung Willi Ultsch, Raimund Ortlieb, Josef Heiß und Uwe Mai den Sie nicht streitig machen. Auf dem zweiten Platz kam Zaubach 1 (Siegmund Kremer, Helmut Baumer, Markus Hempfling und Georg Spindler) mit 365 Ringen. Den dritten Rang holte sich knapp dahinter mit 355 Ringen Tannenwirtshaus (Jochen Knarr, Marco Buß, Hermann Dörfler und Jörg Burger).

Auf den weiteren Plätzen kamen Kupferberg (336), die Stadtsteinacher Damen (296), Stadtsteinach 1 (284), Stadtsteinach 2 (280) und Zaubach 2 (244).

Die Siegerehrung fand beim gut besuchten Sommerfest der Soldatenkameradschaft Kupferberg an der alten Schule statt. Kreisvorsitzende Georg Spindler freute sich über die gute Resonanz des Vergleichsschießens, das auch der Pflege der Kameradschaft diene.

Ein Dankeschön sagte Spindler an die Stadtsteinacher Schießaufsicht mit Willi Ultsch und Raimund Ortlieb.

Der Vorsitzende der gastgebenden Soldatenkameradschaft Kupferberg, Martin Obremba, freute sich über das Kommen der Mitglieder aus Stadtsteinach, Tannenwirtshaus, Trebgast und Zaubach. Er betonte, dass die Soldatenvereinigungen nicht müde werden, an den Erhalt von Frieden und Freiheit zu erinnern.

Der Kupferberger Bürgermeister Alfred Kolenda bedankte sich bei der Soldatenkameradschaft für die Mühen bei der Vorbereitung des Sommerfests. Klaus-Peter Wulf

Verwandte Artikel

Kommentare (0)

was sagen sie zu diesem Thema?
jetzt anmelden jetzt registrieren