Herzogenaurach
Kulturfestival

Stadtmuseum zeigt abstrakte Motive von Herzogenauracher Fotografen

Die Mitglieder des Fotoclubs Herzogenaurach erstellen naturalistische Fotos mit Können und Leidenschaft. Daneben gibt es eine wachsende Zahl von Mitgliedern, die sich gezielt der Verfremdung oder Abst...
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"Abendspaziergang" nennt Helga Speth diese Arbeit. Foto: Helga Speth
"Abendspaziergang" nennt Helga Speth diese Arbeit. Foto: Helga Speth

Die Mitglieder des Fotoclubs Herzogenaurach erstellen naturalistische Fotos mit Können und Leidenschaft. Daneben gibt es eine wachsende Zahl von Mitgliedern, die sich gezielt der Verfremdung oder Abstraktion im Rahmen der Fotografie verschrieben haben, heißt es in einer Pressemitteilung des Herzogenauracher Stadtmuseums.

Die abstrakte Fotografie ist demnach eine Kunstform, bei der die gegenständliche fotografische Abbildung zugunsten einer eigenen, ganz persönlichen Veranschaulichung einer Idee in den Hintergrund tritt. Abstrakte Fotomotive geben dem Betrachter Rätsel auf. Sie erfordern Fantasie und den Blick für das Besondere. Nicht der Gegenstand ist wichtig, sondern dessen Strukturen, Farben, Linien und Formen. Das Stadtmuseum zeigt anlässlich des "hin & herzo"-Kulturfestivals ab Dienstag, 17. September, Aufnahmen der Fotografen Christine Shaaban, Ernst Neumeier, Helmut Südema und Helga Speth. Zwischen Fotografie und Malerei, zwischen Realität und Abstraktion sind die Bilder einzuordnen, die im Stadtmuseum am Kirchenplatz zu sehen sind.

Die Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Fotoclub Herzogenaurach ist bis zum 13. Oktober während der regulären Öffnungszeiten des Stadtmuseums zu sehen - donnerstags von 17 bis 20 Uhr sowie samstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr; der Eintritt in die Sonderschau ist frei. Bürgermeister German Hacker (SPD) eröffnet die Ausstellung am 17. September um 18 Uhr. red

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