Bamberg
Fläche

Stadt hat Angebot für SoLaWi

Der städtische Wirtschaftsreferent Stefan Goller hat sich mit Vertretern der SoLaWi (Solidarischen Landwirtschaft) getroffen und ihnen dabei eine konkrete Alternativfläche im näheren Umgriff angeboten...
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Der städtische Wirtschaftsreferent Stefan Goller hat sich mit Vertretern der SoLaWi (Solidarischen Landwirtschaft) getroffen und ihnen dabei eine konkrete Alternativfläche im näheren Umgriff angeboten. Diese Ersatzfläche könnte SoLaWi zudem - im Gegensatz zur aktuellen Fläche - dauerhaft zur Verfügung gestellt werden, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadt Bamberg. Diese sei ausdrücklich als temporäre Lösung verpachtet worden mit der Möglichkeit, sie bei anderweitigem Bedarf der Stadt jährlich zu kündigen. Man wolle SoLaWi nun auf rechtlich sicheren Boden führen: "Die Solidarische Landwirtschaft ist ein sehr gutes Projekt, das unbedingt Bestand haben muss," betonte Goller.

Hinter SoLaWi stehe vorbildliches bürgerschaftliches Engagement, lobte er, "andererseits werbe ich für die Notwendigkeit des Grundstücks an der Forchheimer Straße als neuen Standort eines Berufsbildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer Oberfranken. Für die städtischen Handwerksbetriebe ist das Zentrum, das auch oberfrankenweite Strahlkraft entwickeln wird, von herausragender Bedeutung."

SoLaWi wird den Vorschlag nun intern prüfen. Vor weiteren Schritten soll erst abgewartet werden, ob die Vollversammlung der Handwerkskammer am 16. Dezember das Angebot der Stadt annimmt. Erst danach wollen Stadt und SoLaWi die Gespräche weiter vertiefen. mm

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