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Coburg

Sportliches Casimirianum

Eine beeindruckende Erfolgsserie gelang den Schülermannschaften des Gymnasiums Casimirianum in der dritten und vierten Kalenderwoche: Insgesamt dreimal wurden die Teams oberfränkischer Meister.
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Links die Siegermannschaft vom Gymnasium Casimirianum mit Henry Müller, Moritz Müller, Paul Heyder, Julius Achsel, Oscar Holland, Léon Pawlow (von links), daneben die unterlegenen Teams vom Clavius-Gymnasium Bamberg und vom Markgraf-Georg-Friedrich-Gymnasium Kulmbach  Fotos: Gymnasium Casimirianum
Links die Siegermannschaft vom Gymnasium Casimirianum mit Henry Müller, Moritz Müller, Paul Heyder, Julius Achsel, Oscar Holland, Léon Pawlow (von links), daneben die unterlegenen Teams vom Clavius-Gymnasium Bamberg und vom Markgraf-Georg-Friedrich-Gymnasium Kulmbach Fotos: Gymnasium Casimirianum
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Es sind sportliche Erfolge, die sich sehen lassen können: Beim Bezirksfinale im Tischtennis der Jungen bis Jahrgang 2005 in Forchheim schlugen die Casimirianer zunächst die Gastgeber vom Ehrenbürg-Gymnasium Forchheim mit 7:2, bevor sie dann im Endspiel das klar favorisierte Team vom Schillergymnasium Hof nach hart umkämpften Spielen und geschickter taktischer Einstellung sensationell mit 5:4 besiegten. Wie das Gymnasium Casimirianum mitteilt, landeten auch die jüngeren Tischtennisspieler des Casimirianums bis Jahrgang 2007 einen beachtlichen Erfolg, als sie sich ebenfalls den Titel des oberfränkischen Meisters in ihrer Altersklasse gegen die technisch hochklassige Mannschaft des Clavius-Gymnasiums Bamberg mit 6:3 sicherten. Beide Tischtennis-Teams des Gymnasiums Casimirianum vertreten nun Oberfranken beim Nord-bayern-Entscheid in den kommenden Wochen. Erstmals in den vergangenen Jahrzehnten gelang den Casimirianern auf oberfränkischer Ebene auch im Basketball ein sensationeller Erfolg.

Sie galten als unbesiegbar

Gegen das traditionell als unbesiegbar geltende Team aus der Brose-Baskets-Stadt Bamberg, die Bayreuth zuvor mit 53:19 besiegt hatten, gelang in einem denkwürdigen Spiel die Sensation. Angeführt von Regionalligaspieler Nico Böhm, der nicht zu stoppen war und alleine 34 Punkte warf, kämpfte das Casi-Team durch geschickte und aufopferungsvolle Manndeckung die Bamberger mit 41:37 nieder. Dabei war das Coburger Spiel keine One-Man-Show, vielmehr spielte die gesamte Mannschaft bärenstark, heißt es in der Mitteilung. Simon Eichfelder und Hannes Seibold verteidigten aggressiv und holten viele Steals, während Valentin Rom den zuvor gegen Bayreuth noch nach Belieben punktenden Center der Bamberger komplett aus dem Spiel nahm. Daniel Rosenthal war es dann vorbehalten, mit einem Dreier drei Minuten vor Schluss dem Gegner den "Todesstoß" zu versetzen. In den Schlussminuten konnten die Bamberger nur noch foulen, aber Nico Böhm ließ mit fünf getroffenen Freiwürfen bei sechs Versuchen nichts mehr anbrennen, und die lautstarke Coburger Bank konnte jubeln.

Nach einem weiteren knappen Sieg gegen Bayreuth durften sich die erschöpften Casimirianer auch hier über den Titel "Oberfränkischer Meister" freuen. red

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