Unterpreppach
weihnachtsfeier

Sportfreunde sind stolz auf Schiedsrichter

Die Sportfreunde Unterpreppach begingen im Sportheim ihre Weihnachtsfeier. Dabei ehrte der Schiedsrichterobmann Frank Kaiser die beiden Schiedsrichter Werner Florschütz und Herbert Dickert, die für di...
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Schiedsrichterobmann Frank Kaiser (Mitte) ehrte Werner Florschütz (Zweiter von rechts) und Herbert Dickert (links), die für die Sportfreunde als Schiedsrichter tätig sind. Mit im Foto sind Vorsitzender Dominik Präger (rechts) und Bayernliga-Schiedsrichter Tobias Fenkl.  Foto: hw
Schiedsrichterobmann Frank Kaiser (Mitte) ehrte Werner Florschütz (Zweiter von rechts) und Herbert Dickert (links), die für die Sportfreunde als Schiedsrichter tätig sind. Mit im Foto sind Vorsitzender Dominik Präger (rechts) und Bayernliga-Schiedsrichter Tobias Fenkl. Foto: hw

Die Sportfreunde Unterpreppach begingen im Sportheim ihre Weihnachtsfeier. Dabei ehrte der Schiedsrichterobmann Frank Kaiser die beiden Schiedsrichter Werner Florschütz und Herbert Dickert, die für die Sportfreunde als Unparteiische tätig sind.

Kaiser ehrte Werner Florschütz, der seit 40 Jahren Unterpreppach als Schiedsrichter vertritt. Herbert Dickert wurde zum Ehrenmitglied der Schiedsrichtergruppe ernannt. Er trägt das Trikot eines Unparteiischen seit fast 20 Jahren.

Eberns Bürgermeister Jürgen Hennemann und die Stadträtin Gabriele Rögner sagten in ihren Grußworten, dass Zusammenhalt im Verein wichtig sei. Sie würdigten auch die Mitglieder, die im Hintergrund arbeiten.

Schiedsrichterobmann Frank Kaiser, ebenso Vereinsmitglied wie der Bayernliga-Schiedsrichter Tobias Fenkl, wurden vom Vorsitzenden Dominik Präger als Aushängeschilder für Unterpreppach bezeichnet. Er dankte allen, die sich bei den Sportfreunden einbringen, und appellierte, gerade in schwierigen Zeiten zusammenzuhalten.

Trainer Jürgen Lutsch bedauerte, dass er mit seiner Mannschaft gegenwärtig auf dem letzten Platz der Kreisliga stehe. Er machte aber Hoffnung, dass das Team vielleicht noch den Relegationsplatz erreichen könne.

Ingo Heinemann glossierte in gewohnter Weise als Nikolaus das Vereinsgeschehen und jeden Spieler. Es gab eine Tombola und eine Versteigerung, bei der sich Frank Kaiser und Philipp Mölter als Duo bewährten. hw

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