Forchheim
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SPD-Spitzenkandidatin Kohnen fordert kostenlose Kinderbetreuung

Im Gemeindegarten der Christuskirche begrüßte der Forchheimer Landtagskandidat Atila Karabag die Spitzenkandidatin der bayerischen Sozialdemokraten, Natascha Kohnen, und Forchheims Oberbürgermeister U...
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Uwe Kirschstein (l.), Natascha Kohnen und Atila Karabag in der Gesprächsreihe "Kohnen plus" in Forchheim  Foto: PR
Uwe Kirschstein (l.), Natascha Kohnen und Atila Karabag in der Gesprächsreihe "Kohnen plus" in Forchheim Foto: PR
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Im Gemeindegarten der Christuskirche begrüßte der Forchheimer Landtagskandidat Atila Karabag die Spitzenkandidatin der bayerischen Sozialdemokraten, Natascha Kohnen, und Forchheims Oberbürgermeister Uwe Kirschstein. Über 50 Besucher waren gekommen. Die Veranstaltung stand unter dem Motto "Kohnen plus", einer Dialogreihe der SPD in Bayern.
Kohnen und Kirschstein starteten laut Pressemitteilung ihr Dialoggespräch mit persönlichen Themen. Kohnen betonte, dass Bayern die Heimat von mehr als einer Partei sei und alle dazugehören. Die Mutter zweier Kinder zeigte anhand ihrer Familie, wie wichtig eine gute und umfassende Bildung ist.
Danach hatten die Bürger das Wort, geführt durch die Moderation von Atila Karabag. Hier wurden Themen angesprochen wie die Schaffung von bezahlbaren Wohnraum in Bayern, verbesserte Bildung, ein gemeinsames Europa, kostenlose Kinderbetreuung sowie Anstand und Ehrlichkeit.
Natascha Kohnen betonte die Wichtigkeit einer Wahlfreiheit und fordert daher eine kostenlose Kinderbetreuung. Karabag befürwortete dieses Anliegen ausdrücklich: "Ich will, dass alle Kinder von der frühkindlichen Bildung profitieren. Kitas müssen deshalb qualitativ hochwertig und - ebenso wie der Schulbesuch - beitragsfrei sein. Sie sind eine Investition in die Zukunft."


Bezahlbarer Wohnraum

Uwe Kirschstein unterstrich ebenfalls die Bedeutung dieses Themas, da in seiner Bürgersprechstunde Kinderbetreuung zusammen mit der Forderung nach bezahlbarem Wohnraum zu den dringlichsten Anliegen zählten. Natascha Kohnen fügte hinzu, dass die Menschen in Bayern eine wirksame und funktionsfähige Mietpreisbremse benötigten. red


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